SPÖ fordert, ÖVP tobt

Lage im Krankenhaus als Spielball der Politik

Niederösterreich
31.03.2022 16:00
Heiß her ging es jüngst im Wiener Neustädter Rathaus. Im Mittelpunkt der hitzigen Debatte stand die Frage der Versorgungssicherheit im Spital. SP-Vizebürgermeister Rainer Spenger forderte mittels Resolution dringende Maßnahmen. Doch er scheiterte damit – und erntete heftige Kritik der Volkspartei.

Mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen oder die Aufstockung der Bettenanzahl: Insgesamt sieben Forderungen stellte Spenger in seinem Dringlichkeitsantrag, um die „untragbare Situation“ im Wiener Neustädter Spital zu beenden. Denn immer wieder hätten ihn in der Vergangenheit Klagen und Beschwerden aus dem Klinikum erreicht.

„Politisches Kleingeld“
Doch auf die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung schaffte es die Resolution nicht, ÖVP und Freiheitliche stimmten dagegen. ÖVP-Mandatarin Gerlinde Buchinger - sie ist auch Betriebsratsvorsitzende im Spital - kritisiert Spenger scharf: „Er nutzt die angespannte Situation, die kein alleiniges Wiener Neustädter Phänomen ist, um politisches Kleingeld zu wechseln.“

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