Mit dem 79:86 gegen Wels blieb Klosterneuburg Letzter, Traiskirchen nach dem 71:72 bei den Timberwolves Vorletzter, am Sonntag steigt ein unrühmliches NÖ-Derby. Das wäre derzeit auch das Play-down um den Abstieg. Doch die vier Basketball-Klubs der Quali-Runde proben den Aufstand, fordern statt Fixabsteiger eine Aufstockung der Superliga! Dieser Tage fällt eine Entscheidung
„Wir haben Corona, Kranke und Verletzte, bringen kaum ein Team zusammen – wir sind das beste Beispiel, dass es heuer kaum an guter oder schlechter Leistung hängt“, so „Dukes“-Manager Matthias Hager. „Mit dem Abstieg wäre jahrzehntelange Arbeit kaputt, die 2. Liga ist zu schlecht, dass ein Verein runter- und gleich wieder raufkommt.“
„Eines Besseren belehrt“
Die Liga wollte erst die Lizenzabgabe bis 31. März abwarten, um zu sehen, ob es Eisenstadt und Fürstenfeld aus der 2. Liga mit ihren Ambitionen ernst meinen. Das Argument, dass der Fixabstieg vor der Saison von allen beschlossen wurde, lässt Hager nicht gelten: „Letzten Sommer wurde uns erklärt, die Pandemie wäre vorbei – wir wurden eines Besseren belehrt. Da muss man flexibel sein. Basketball-Österreich kann es sich nicht leisten, einen der vier Standorte zu verlieren.“









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