
Konkret sind das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula in Klagenfurt, das Perau-Gymnasium in Villach und die Mittelschule Gegendtal/Treffen am Start. „Es ist besser, in der Pilotphase dabei zu sein, da kann man mitgestalten“, meint Gegendtal-Direktor Andreas Rauchenberger. Wie seine Kollegen in Villach und Klagenfurt glaubt er, dass die Evaluierung ohnehin bald Pflicht sein werde.
Diese Evaluierung kann eine gute Sache sein, wenn man sie richtig versteht und nicht als Einmischung empfindet. Dann kann sie der Schule sicher helfen, besser zu werden und Schwächen zu orten.
Felix Kucher, Direktor im Perau-Gymnasium Villach
Schon jetzt müssen auch erfahrene Lehrer damit umgehen lernen, dass Beobachter in ihrem Unterricht sitzen. Es sind die Mitglieder der Evaluationsteams, die auch Konzepte und Projekte durchgehen, Interviews mit Schülern und Eltern führen, die alle Onlinefragebögen bekommen. Am Ende erhalten die Schulen einen 70-seitigen Bericht. „Es ist gut, einen Blick von außen auf Stärken und Schwächen zu werfen“, glaubt Ursulinen-Direktor Hans Omann, der später das Ergebnis bei einer Abendveranstaltung auch den Eltern präsentieren möchte.










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