Die Jungbullen blieben nach Krimi-Sieg gegen Zilina etwas länger in der Kabine. Trainer Ingolitsch sprach von einem besonderen Spiel und war stolz.
Spannender geht’s fast nicht! Auswärts gegen MSK Zilina setzten sich die Jungbullen erst im Elfmeterschießen 5:4 durch, schafften den Aufstieg. Einer, der dabei im Blickpunkt stand, war Fabio Ingolitsch. Der 29-Jährige übernahm kurzfristig die Cheftrainer-Rolle, da Rene Aufhauser positiv getestet worden war, nicht mit in die Slowakei reisen konnte. Das sollte sich aber nicht als großes Problem herausstellen. „Der Austausch mit Rene ist richtig gut, die Zusammenarbeit zwischen Liefering und der U18 so eng wie nie. Dadurch ist es eigentlich fast egal, wer da an der Linie steht“, weiß Ingolitsch.
Ja, das war auch für mich ein besonderes Spiel
Fabio Ingolitsch
Der am Mittwochnachmittag seinen bisher wohl größten Auftritt als Cheftrainer feierte. „Ja, das war auch für mich ein besonderes Spiel.“ Auch wegen des hohen Zuschauerinteresses, 5500 Fans brachten die Arena in Zilina zum Kochen. Das hinterließ vor allem in Halbzeit eins Eindruck. Im zweiten Abschnitt lief es deutlich besser, das Elferschießen folgte. „Ich habe ihnen davor gesagt, dass ich irrsinnig stolz bin, dass wir uns jetzt belohnen müssen.“ Den Viertelfinal-Aufstieg feierten die Salzburger in der Kabine. Zur Musik zeigten einige mit coolen Tanz-Einlagen auf. Der Trainer verzichtete aber darauf. „Das überlasse ich lieber den Spielern“, grinste Ingolitsch.
Vorfreude auf Paris
In knapp zwei Wochen geht es gegen Paris Saint-Germain um den Einzug in das Halbfinale der Mini-Eliteliga. Für eine genaue Analyse der Franzosen blieb noch keine Zeit. Eines ist aber klar: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam nach Paris fliegen.“










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