Vorbereitung läuft

Salzburg: „Kracher-Trilogie“ fürs 200-Mio.-Team

Salzburgs Vorbereitung auf ein Super-Frühjahr läuft auf Hochtouren. In zwei Wochen starten die Festspielwochen für Kapitän Ulmer & Co. Die Jaissle-Elf ist teuer wie nie (202 Millionen), im Bayern-Vergleich aber klar unterlegen.

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Sevilla, Wolfsburg und Lille türmten sich in der Hinrunde vor Serienmeister Salzburg auf. Drei Teams aus drei absoluten Topligen. Und doch gelang es der Truppe von Trainer Matthias Jaissle, sich ihren Weg durch die Gruppenphase der Champions League zu bahnen.

Weshalb der rot-weiß-rote Double-Sieger dem Achtelfinal-Hinspiel (16. Februar) gegen den FC Bayern entgegenfiebert. Doch damit ist es für die Bullen nicht getan, denn der Auftakt ins Frühjahr hat es für Kapitän Andreas Ulmer und seine Kollegen wahrlich in sich. Im ersten Pflichtspiel des neuen Kalenderjahres wartet im Cup-Viertelfinale am 6. Februar (16.30) der LASK.

Mit den Oberösterreichern lieferten sich die Salzburger in den letzten Jahren heiße Duelle. Dieser Schlager ist aber nur der erste Teil der „Kracher-Trilogie“, denn nur wenige Tage später kommt es in Hütteldorf zum Auftakt der Bundesliga-Frühjahrssaison zum prestigeträchtigen Aufeinandertreffen mit Rapid. Und die Grün-Weißen sind unter Trainer Ferdinand Feldhofer heiß darauf, nach zuletzt zwölf sieglosen Spielen in Folge (ein Remis, elf Niederlagen) endlich wieder gegen die Jaissle-Elf zu reüssieren. Leicht wird das allerdings nicht, denn Salzburg wirft einen 202-Millionen-Kader ins Rennen - der Rest der Liga kommt zusammen (!) auf 182 Millionen.

Viermal so teuer
Die Favoritenrolle ist klar verteilt. Was allerdings auch im letzten Teil der Trilogie der Fall ist. Denn gegen die Bayern wirkt gar Salzburg als Zwerg, ist der Kader der Münchner doch mehr als 815 Millionen Euro wert. Heute richtet sich Salzburgs Fokus auf die Admira, die als Testgegner zu Gast ist.

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Sonntag, 29. Mai 2022
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