Fr, 18. Jänner 2019

2:4 bei Wr. Neustadt

05.05.2011 19:11

Protest der Austria gegen Niederlage in nächster Instanz

Die Wiener Austria gibt den Kampf gegen die Wertung der 2:4-Auswärtsniederlage in Wiener Neustadt nicht auf. Nachdem der Senat 1 der Bundesliga am Montag das Resultat beglaubigt hatte (krone.at berichtete), gaben die "Veilchen" nach einem einstimmigen Vorstandsbeschluss am Donnerstag bekannt, gegen diese Entscheidung beim Protestkomitee Einspruch einzulegen.

Für Wirtschafts-Vorstand Markus Kraetschmer ist das Senat-1-Urteil nach wie vor unverständlich. "Und zwar inhaltlich, denn es betrifft ja alle Kubs. In Zukunft ist jeder machtlos, wenn ein Schiedsrichter einen Regelverstoß begeht, diesen wie in unserem Fall auch selber zugegeben hat und es wird dennoch nicht darauf reagiert. Wir wollen ein für alle Mal Klarheit, die erste Entscheidung ist hinsichtlich etwaiger künftiger Fälle nicht nur für uns wenig befriedigend."

Senat 1 lehnte Einspruch ab
Laut Begründung des Senat 1 am Montag ist eine anderslautende als die resultatsmäßige Beglaubigung nur dann vorgesehen, wenn ein Spiel durch Verschulden eines der beiden Vereine nicht ausgetragen wird, eine Mannschaft unberechtigt vorzeitig abtritt oder ein Spiel aufgrund des Verschuldens eines Vereins abgebrochen wird.

Nur in jenem Fall, in dem ein Spiel ohne Verschulden der beiden Vereine abgebrochen wird, in der restlichen Spielzeit eine entscheidende Änderung hätte herbeigeführt werden können und das Spiel nicht mehr als eine Halbzeit gespielt wurde, sei eine Neuaustragung vorgesehen.

Zwei Gegner bei Anstoß in Austria-Hälfte
Die Veilchen hatten ihren Einspruch damit begründet, dass nach dem Anstoß zur zweiten Spielhälfte beim Spielstand von 1:1 zwei Spieler der Wiener Neustädter, einer davon war Torschütze Aigner (im Bild beim Jubel nach dem 2:1), bereits 15 Meter in der gegnerischen Hälfte gestanden waren. Der Vorstand des Vizemeisters, der in der Tabelle vier Punkte hinter Sturm Graz weiter Zweiter ist, habe sich daher intensiv mit dem Thema befasst.

"Wir sind der Meinung, dass die zweite Halbzeit dieses Spiels regelwidrig begonnen wurde und diese Aktion zu dem für den weiteren Spielverlauf vorentscheidend 2:1 geführt hat. Das war absolut irregulär! Daher wollen wir Klarheit in dieser Sache und haben den entsprechenden Antrag gestellt", hatte Wirtschaftsvorstand Kraetschmer das Handeln der Austria begründet.

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