Mehr zu tun für ÖAMTC

Corona-Sorgen in Öffis befeuerten Panneneinsätze

Der österreichische Pannendienst ÖAMTC hatte im zweiten Corona-Jahr mehr zu tun. Die Angst aufgrund der Pandemie vor den Öffis ließ die Zahl der Einsätze steigen.

Viele verbrachten ihren Urlaub daheim, noch mehr Menschen mieden in Wien aus Sorge vor einer möglichen Ansteckung die Öffis - diese Umstände wirkten sich massiv auf die Zahl der Pannenhilfen der heimischen „Gelben Engel“ aus. Laut aktueller Statistik mussten die ÖAMTC-Experten während des Lockdowns, aber auch dazwischen, im Vorjahr insgesamt 160.460 Mal ausrücken.

Gegenüber dem ersten Corona-Jahr entspricht das einer täglichen Steigerung von 5,5 Prozent! „Vor allem im Sommer waren unsere Mobilitätsteams extrem gefordert. Denn die Menschen änderten - eben wegen Corona - ihre Urlaubspläne und verzichteten auf Flug- und Fernreisen“, erklärt Gerhard Samek, der Leiter der Stabsstelle beim wohl renommiertesten heimischen Automobilklub. Besonders beeindruckende Zahl: 2021 kam der reine Abschleppdienst beachtliche 50.710 Mal zum Einsatz.

Mark Perry
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