05.12.2021 08:00 |

Rettung aus Gebüsch

Pongauer Falkner kümmern sich um den Bussard

Er war halb verhungert, offensichtlich verletzt und wird jetzt wieder aufgepäppelt: Die Rede handelt von einem Bussard, den Passanten am Freitagnachmittag hilflos in einem Gebüsch entdeckten. Polizisten konnten den Greifvogel in einem Karton zur Falknerei auf die Burg Hohenwerfen bringen. Dort geht es ihm nun besser.
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„Der Bussard ist wieder auf dem Weg der Besserung“, sagt Josef Hiebeler, Leiter der Falknerei auf der Burg Hohenwerfen, auf „Krone“-Nachfrage. Der Raubvogel fresse wieder und brauche jetzt Ruhe, so der Experte. Das Tier dürfte sich am Flügel verletzt haben: „Es könnte möglicherweise ein Bruch der Schwinge sein. Heute werden wir ihn zu einem spezialisierten Tierarzt bringen, um zu röntgen. Dann sehen wir weiter, er wird aber jedenfalls überleben“, erklärt Hiebeler.

Durch Zufall hatten Passanten den Bussard am Freitagnachmittag in einem Gebüsch im St. Johanner Ortsteil Urreiting entdeckt. Sie alarmierten die Polizei. „Die Kollegen haben den Bussard in einem Karton zur Burg Hohenwerfen gebracht. Das ging problemlos. Teils hat der Vogel aber aggressiv, teils auch hilflos reagiert“, erzählt Sprecher Hans Wolfgruber.

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