„Krone“-Kommentar

Zu Lasten der Briefträger

Wer als Briefträger oder Zusteller arbeitet, weiß aus leidvoller Erfahrung: Wadlbeißen hat immer Saison. „Krone“-Redakteur Christoph Gantner zeigt Verständnis, wenn einer feig ist. Denn für diesen Job braucht man sowieso gute Nerven.

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„Zu Lasten der Briefträger“ hieß einst ein Roman des oberösterreichischen Schriftstellers Alois Brandstetter. Darin ging’s um die Verfehlungen dreier Postler. Doch der Titel könnte auch anders gelesen werden. Postler war früher ein gemütlicher Job. Heutzutage lastet viel auf ihnen: Sie brauchen schnelle Beine und gute Nerven, denn auch ohne Lockdown drohen die Zusteller, speziell vor Weihnachten, in der Packerlflut zu ertrinken.

Die enge, aber selten harmonische Beziehung zwischen Hund und Postler macht’s nicht einfacher. Aber „Mut zur Lücke“ ist bei einem Zusteller nicht drin.

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