10.11.2021 12:00 |

Vorhang auf

„Aksel“ feierte Premiere in Salzburg

Seine Karriere ist nicht nur filmreif, sondern ab Freitag in Kinos österreichweit zu sehen. Am Dienstag gab es in Salzburg die Premiere.

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Todesmutig stürzte sich Aksel Lund Svindal seinerzeit die Pisten dieser Welt hinunter. Jetzt ist er drauf und dran mit einem Dokumentarfilm auch die Leinwände zu erobern. Am Dienstag feierte der Streifen offiziell Premiere im Hangar-7.

Besonders freut sich der 38-jährige Neo-Filmstar Svindal darüber, seinen Fans mit dem Film exklusive Einblicke hinter die Kulissen des Skizirkus zu ermöglichen. „Man sieht zum Beispiel ganz genau, wie ich am Start mit meinem Team diskutiere. Oder auch, wie ich mich nach meinem Sturz im Krankenhaus gefühlt habe“, so Svindal. Das Filmteam, das ihn vier Jahre lang begleitete, besteht aus engen Freunden des Ski-Stars. Ihnen erlaubte er auch Einblicke in sehr intime Momente.

Auch Thomas Morgenstern kennt das Gefühl, sich selbst auf der Leinwand zu sehen. „2014 kam mein Dokumentarfilm ,Sommer der Entscheidung’ heraus. Dieses Projekt ist schon tief in mich hineingegangen“, so der ehemalige Skispringer.

Der deutsche Ex-Fußballer Sami Khedira scheut den großen Auftritt ebenso wenig: „Das ist eine sehr große Ehre verfilmt zu werden, finde ich. Wir sind aber als Mannschaft gefilmt worden, bei Aksel ist das schon etwas anderes. Fast schon ein Denkmal, das ihm da gesetzt wurde“, so Khedira.

„Also für mich wäre das eher seltsam mich auf der Leinwand zu sehen“, sagt hingegen Michaela Kirchgasser. Auch Felix Neureuther stapelt tief. „Ach, ein Film über mich wär total langweilig“, meint der gebürtige Bayer. Die Fans der beiden würden das sicher anders sehen.

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