Der Blick auf die nackten Zahlen zeigt die riesigen Dimensionen des Hochwasserschutzes in Krems-Stein. Errichtungskosten von mehr als 20 Millionen Euro stehen verhinderte Schäden aus den Jahren 2002 und 2013 in der Höhe von 52 Millionen Euro gegenüber. Viel mehr als nur diese Zahlen interessierte zuletzt eine Delegation aus Villach in Kärnten. Dort möchte man nämlich den bestehenden Schutz mit mobilen Elementen erhöhen. Die technische Umsetzung, die Dauer des Aufbaus, Fragen zur Logistik oder wiederkehrende Wartungskosten waren Thema des Besuchs.
„Krems war eine der ersten Städte in Österreich, in denen der mobile Hochwasserschutz im Einsatz war. Dementsprechend häufig wird nach unseren Erfahrungen gefragt“, erklärt Feuerwehrkommandant Gerhard Urschler, dessen Kameraden den Aufbau der mobilen Wände gleich demonstrierten. Bereits zuvor holten sich etwa Gäste aus dem deutschen Passau Infos.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.