Lamm geschlachtet

Lok Plowdiw setzt jetzt auf blutige Tieropfer

Fußball
24.02.2011 10:42
Beim bulgarischen Erstligisten Lokomotiw Plowdiw scheint der Aberglaube überhandzunehmen. In der Hoffnung auf bessere Leistungen in der zweiten Saisonhälfte wurde am Mittwoch im Heimstadion ein Lamm geopfert.

Anschließend beschmierten Spieler wie etwa Kapitän Zdrwko Lazarow oder der französische Goalie Florian Lucchini die Torstangen mit dem Blut des Tieres, das zuvor von einem Priester und großen Fan des Klubs rituell geschlachtet worden war.

Lok Plowdiw, ein Verein aus der zweitgrößten Stadt Bulgariens, liegt nach 15 Runden auf Platz fünf, elf Punkte hinter Spitzenreiter Litex Lowetsch.

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