Nicht bestätigt wurde der Verdachtsfall auf die indische Variante in Niederösterreich. Der Student hat sich nicht mit der gefährlichen Variante aus Indien infiziert.
Jetzt herrscht Klarheit: Wie der „Krone“ vom Büro der Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig mitgeteilt wurde, hat sich der Verdacht, wonach sich ein Student bei einem Heimaturlaub in Indien mit der gefährlichen Mutation infiziert haben könnte, nicht bestätigt. Der Mann dürfte sich indes mit der B.1153-Mutation des Virus angesteckt haben.
Kontaktpersonen abgesondert
„Diese Mutation ist zwar zu sechs Prozent auch in Indien verbreitet. Es handelt sich dabei aber nicht um die gefährlichere Variante“, wird aus dem Büro der Landesrätin ergänzt. Wo sich der Mann genau mit dem Virus angesteckt hat, sei noch unklar, all seine Kontaktpersonen jedenfalls aber bereits abgesondert und in Quarantäne.
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