Gute Nachrichten vom steirischen Fliegerhorst Aigen: Die drei Bundesheerler, die sich mit der südafrikanischen Mutation des Coronavirus angesteckt hatten, sind wieder gesund. Bei der Luftwaffenbasis hatte es nach Auftreten der ersten Fälle umfangreiche Testungen gegeben.
Anfang Februar wurde bei zunächst zwei am Fliegerhorst in Aigen im Ennstal stationierten Soldaten die südafrikanische Mutation des Corona-Virus festgestellt. Später wurde noch ein weiterer Fall entdeckt. Mittlerweile sind alle drei wieder genesen. Am Fliegerhorst sind seitdem keine weiteren Infektionen mehr aufgetreten.
Ein Heeresbediensteter noch im Krankenstand
Die Erstinfizierten waren bereits im Jänner isoliert worden, nachdem sie eindeutige Symptome gezeigt hatten. Im Zuge des Contact Tracings in der Kaserne wurden insgesamt neun Infizierte ermittelt, die meisten jedoch mit der „alten“ Variante. Sie seien mittlerweile nicht mehr infektiös, nur ein Heeresbediensteter, der einen schwereren Krankheitsverlauf hatte, sei noch im Krankenstand, sagt ein Bundesheersprecher am Montag.
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