17.02.2021 13:08 |

Spektakuläre Bilder

Ätna spuckte Feuer und Asche in den Himmel

Auf der süditalienischen Insel Sizilien hat der Ätna spektakulär Feuer und Asche gespuckt. So hatte es am Dienstagabend eine starke Explosion auf der Südostseite des Vulkans gegeben. Der internationale Flughafen der Stadt Catania musste kurzzeitig geschlossen werden, da die Pisten von der Vulkanasche gereinigt werden mussten.

Der Ausbruch des Ätna am Dienstagabend hatte knapp eine Stunde lang gedauert, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Nach einer starken Explosion auf der Südostseite des Vulkans war dort auch Lava über den Hang geflossen.

Am Mittwoch in der Früh war im italienischen Fernsehen zu sehen, dass der Himmel in der Region wieder blau und klar war - zuvor waren allerdings dichte Rauchwolken rund um den Vulkan zu sehen gewesen. Die Behörden beobachteten die Aktivität des Vulkans weiter, die Lage sei aber unter Kontrolle, hieß es. Menschen kamen nicht zu Schaden, der Betrieb am Flughafen von Catania konnte mittlerweile wieder aufgenommen werden.

Immer wieder Ausbrüche
Am Ätna kommt es immer wieder zu Ausbrüchen - zuletzt im Jänner des heurigen Jahres. Catania gehört mit mehr als 300.000 Einwohnern zu den größeren Städten in der Umgebung. Der Berg selbst ist mehr als 3300 Meter hoch.

Michaela Braune
Michaela Braune
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).