28.01.2021 10:43 |

Kaum wiederzuerkennen!

Demi Moore zeigt sich mit neuem Gesicht am Catwalk

Demi Moore ist am Mittwoch die Ehre zuteil geworden, am Laufsteg von Fendi die Fashion Week von Paris zu eröffnen. Tags darauf war aber nicht nur der glanzvolle Auftritt am Catwalk Tuschelthema Nummer eins, sondern auch ihr verändertes Aussehen. Denn die Fans der Schauspielerin mussten da schon zweimal hinschauen, um ihr Idol wiederzuerkennen. 

„Ein Jugendtraum ging in Erfüllung. Danke, Kim Jones, dass ich die Show eröffnen durfte. Glückwunsch zu diesem wundervollen und magischen Debüt“, schwärmte Demi Moore auf Instagram, nachdem sie für Fendi in Paris im schwarzen, schulterfreien Hosenanzug aus Seide mit weiten Ärmeln und Beinen sowie mit XXL-Ohrringen über den Laufsteg geschwebt war.

Und Moore hatte bei der Eröffnung der Pariser Fashion Week wahrlich eine gute Figur gemacht. Mit ihren 58 Jahren hat die Schauspielerin immer noch einen Topbody, um die sie wohl viele jüngere Kolleginnen beneiden. Und doch: Etwas war an diesem Abend anders.

Demi Moore fast nicht wiederzuerkennen
Denn Fans des einstigen „Striptease“-Sexsymbols mussten bei dieser Show wohl einen zweiten oder sogar dritten Blick riskieren, um sicherzugehen, dass es wirklich Moore war, die da über den Catwalk lief.

Das Gesicht der Schauspielerin schaute nämlich reichlich verändert aus. Mit hohen Wangenknochen und einer wie nach oben festgezurrten Wangenpartie wirkte Moore zwar um Jahre verjüngt, gleichzeitig aber auch ziemlich fremd. Ob da der Beauty-Doc seine Hände im Spiel hatte?

Viele Promis am Laufsteg
Demi Moore war allerdings nicht der einzige Top-Promi am Laufsteg von Fendi. Neben der Hollywood-Beauty zeigten auch noch Mama-Tochter-Duo Kate Moss und Lila Grace, aber auch Christy Turlington, Naomi Campbell, Cara Delevingne und Bella Hadid die neuesten Keationen von Designer Kim Jones.

Für seine erste Fendi-Kollektion ließ sich Kim Jones von Virginia Woolfs Meisterwerk „Orlando“ inspirieren. Darin hieß es: „Kleidung hat viel wichtigere Aufgaben, als uns nur warmzuhalten; sie verändert unseren Blick auf die Welt und den Blick der Welt auf uns.“ In dem Roman aus dem Jahr 1928 geht es um einen Adligen, der mühelos zwischen den Geschlechtern wechselt und nie altert.

In der Kollektion des 47-Jährigen spiegelte sich dies unter anderem darin wider, dass der Designer seine Stücke von weiblichen sowie männlichen Models präsentieren ließ. Für die Haute Couture gilt dies als eine recht ungewöhnliche Entscheidung.

Aber auch in den Designs selbst war die Anlehnung an Virginia Woolf zu erkennen. Unter anderem gab es fließende, weite Silhouetten, opulente Stoffe und auffällige Accessoires wie XXL-Ohrringe oder luxuriöse Halsketten.

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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