"Ich habe jene Diagnose bekommen, vor der jeder Sportler Angst hat", sagte Zauner, der selbst gemeint hatte, im Knie sei nichts gerissen. Der frühere Nordische Kombinierer war vor seiner zweiten Saison als Spezialspringer in sehr guter Form gewesen.
Halbes Jahr Zwangspause droht
Zauner tendierte zu einer konservativen Behandlung ohne Operation, um möglichst früh auf die Schanze zurückkehren zu können. Eine Operation würde eine rund sechsmonatige Pause erzwingen. "Für so eine Entscheidung muss man sich aber genügend Zeit nehmen."
Der Eisenerzer hatte vor der vergangenen Saison ebenfalls Pech gehabt und sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen.
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