Nach Tod von Legende:

Papst schließt Diego Maradona in seine Gebete ein

Nach dem Tod des früheren Fußballstars Diego Maradona hat Papst Franziskus den verstorbenen Argentinier in seine Gebete eingeschlossen. 

Der Papst sei über den Tod Maradonas informiert worden und denke in Verbundenheit an die Zusammenkünfte aus diesen Jahren, hieß es aus dem Vatikan am späten Mittwochabend. Franziskus gedenke Maradona in seinen Gebeten, so wie er es in den vergangenen Tagen getan hatte, seit er von dessen schlechten Gesundheitszustand erfahren hatte.

Papst Franziskus, selbst Argentinier, gilt als Freund des Fußballs. Maradona traf ihn mehrmals im Rahmen von Hilfsprojekten und Initiativen, unter anderem im Jahr 2014, wie ein Video auf dem Nachrichtenportal „Vatican News“ zeigt. Damals im Rahmen einer Privataudienz. Zuletzt hatten die beiden demnach 2016 telefoniert.

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