Nach Eigentümerwechsel

Mehr Geld für die Bauern der Salzburg Milch

Salzburg
15.08.2020 06:00
Porträt von Salzburg-Krone
Von Salzburg-Krone
Nur wenige Monate nach dem Ausstieg der bayerischen Meggle-Gruppe und dem Kauf von 42 Prozent der Anteile will die SalzburgMilch neu durchstarten – und ordnet die Eigentümerstruktur rückwirkend zum 1.1. 2020 neu. Die Bauern profitieren von mehr Milchgeld.

Heißt also: Die Milchhof Salzburg eGen, die Tauernmilch Bischofshofen reg. Gen.m.b.H. und die Käsehof Besitzgenossenschaft eGen fusionieren. Obmann der neuen Salzburger Alpenmilch Genossenschaft eGen ist Milchbauer Robert Leitner aus Tarsdorf (Flachgau). Zudem wurde die Salzburger Alpenmilch Holding gegründet.

Der Grund? „In unserem sehr volatilen Markt müssen schnelle Entscheidungen für das operative Geschäft getroffen werden“, so Andreas Gasteiger, Geschäftsführer der SalzburgMilch. Nachdem im Juli der Bruttomilchpreis für die Bauern um zwei Cent erhöht wurde, legt die drittgrößte Molkerei Österreichs noch einmal wegen „der positiven Unternehmensentwicklung“ etwas drauf: Ab August werden 41,64 Cent pro Liter Milch fällig.

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