Salzburger Festspiele

Geglückte Premieren trotz Corona-Beschränkungen

Mit Optimismus und Durchhaltevermögen haben sich die Salzburger Festspiele den Status des einzigen Festivals von Weltformat erkämpft, das trotz der Coronavirus-Pandemie stattfindet. Am Samstag standen zwei Premieren auf dem Programm. Die Gäste in der Mozartstadt hielten sich brav an die Vorsichtsmaßnahmen, der Mundschutz wurde für viele Promis zum modischen Accessoire.

Schon auf dem Weg zum Festspielhaus zur großen „Elektra“-Premiere, die sich auch Literaturnobelpreisträger Peter Handke anschaute, trugen viele Mund-Nase-Masken. Alle haben sich an die Maskenpflicht und die Abstände gehalten. Gregor Bloeb meinte, dass sogar drei Meter Abstand gewesen sei zwischen den einzelnen Schauspielern.

Weil ein Gewitter aufzog, unmittelbar nachdem der Domplatz freigegeben wurde, musste umdisponiert werden und die „Jedermann“-Premiere fand im Großen Festspielhaus statt.

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