Nach Kapitän Schwab

Nächster Abgang: Torhüter Knoflach verlässt Rapid

Nächster Abgang beim Rekordmeister! Nach Kapitän Stefan Schwab verlässt auch Torhüter Tobias Knoflach den SK Rapid. Nachdem der Vertrag des 26-Jährigen in den vergangenen Wochen ausgelaufen war, nahm er das neue Vertragsangebot nicht an. Das Rapid-Torhütertrio 2020/21 werden somit Richard Strebinger, Paul Gartler und Niklas Hedl bilden.

Der Eigenbau-Spieler der Grün-Weißen stieß 2014/15 zur ersten Mannschaft, wurde zwei Mal Vizemeister und spielte drei Mal in der Gruppenphase der UEFA Europa League. In der abgelaufenen Saison brachte es der 26-jährige Keeper auf 12 Einsätze.

Geschäftsführer Sport Zoran Barisic: „Mit Tobias Knoflach verlässt uns ein Spieler, der auch meinen Weg bei Rapid lange begleitet hat. Ich kenne ihn sehr gut, darum weiß ich, wie nahe er unserem Verein steht und wie eng seine Bindung ist. Er ist Rapidler mit ganzem Herzen, auch ihn wollten wir unbedingt halten und haben ihm ein entsprechendes Angebot gemacht. Leider hat sich Tobias für einen anderen Weg entschieden, was wir so respektieren müssen. Wir wünschen ihm auf seinen weiteren Karriereweg alles Gute, er ist bei uns immer Willkommen! Mit Richard Strebinger, Paul Gartler und Niklas Hedl sind wir auf der Torhüterposition gut aufgestellt, zumal wir den jungen, österreichischen Weg weitergehen und Spieler forcieren, die nicht zuletzt in der Bundesliga und auch schon in den jeweiligen Nachwuchsnationalteams ihr Talent unter Beweis gestellt haben.“

Tobias Knoflach: „Es waren viele unvergessliche Momente, die ich in diesen neun Jahren erleben durfte, angefangen von meinem Profi-Debüt in der Südstadt unter Zoran Barisic, wo für mich ein Traum in Erfüllung ging. Danach war jeder Derby-Sieg, aber natürlich auch die europäischen Duelle für mich super Erfahrungen, die mir immer in Erinnerung bleiben werden. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich täglich stolz Rapid verkörpert habe und auch, wenn es schlecht gelaufen ist, immer wichtig war, alles für die Farben zu geben. Es war mir immer wichtig, dass wir als Mannschaft und als Gefüge erfolgreich sind und dass alles bestmöglich funktioniert. Nun werde ich mich für eine neue Herausforderung auf meinem Karriereweg entscheiden: Ich möchte meinen Mannschaftskollegen, dem Trainer- und Torwart-Teams und allen, die mich auf meinem Rapid-Weg begleitet haben, bedanken. Rapid ist für mich immer mehr als ein Fußballverein und wird es immer sein.“

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