Vor brisantem Duell

LASK-Skandal: Rapid-„Mitleid“ – kein Öl ins Feuer

Fußball National
10.06.2020 05:52
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Eine fliegende Forelle auf Richard Strebinger, eine Bierdusche für Taxi Fountas - in Pasching machten Rapids Spieler zuletzt unliebsame Bekanntschaften. Vor dem heutigen Duell (18.30 Uhr/im sportkrone.at-Liveticker) gibt’s aber nur „Mitleid“. Eine Kolumne von „Krone“-Reporter Rainer Bortenschlager.

Damals hatte der Linzer Polter-Präsident Siegmund Gruber die Rivalität übertrieben angeheizt. Während aber etwa Sturms Jakob Jantscher nach dem Trainings-Betrug der Ismaël-Truppe den Handschlag verweigern möchte, auch Wolfsbergs Michael Liendl die 6-Punkte-Strafe für zu gering erachtet, gießt man in Hütteldorf kein zusätzliches Öl ins Feuer. Nur Didi Kühbauer hatte den LASK-Bossen süffisant einen „guten Schlaf“ gewünscht.

Aber jetzt konzentriert man sich bei Rapid nur auf das Spiel - auch Max Ullmann. Der im Sommer vom LASK kam, in Oberösterreich zum Feindbild wurde, in jeder Partie von den LASK-Fans beschimpft wird. „Das ist mir egal. Statt Geisterspielen hätte ich dennoch lieber unsere Fans im Rücken“, sagt Ullmann.

Der auch mit Ex-Kollegen in einer WhatsApp-Gruppe in Kontakt ist - zur leidigen Causa nur sagt: „Für die Spieler tut es mir leid, sie sind die Ärmsten.“ Seine Erwartungen: „Es wird körperbetont, sie werden uns alles abverlangen.“ Wie immer in Pasching.

Rainer Bortenschlager, Kronen Zeitung

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