Chinedu Obasi ist stinksauer auf den nigerianischen Fußballverband! Der Ex-Bundesliga-Spieler erhob am Sonntag auf seinen Social-Media-Kanälen schwere Vorwürfe, dass er 2014 Geld für eine WM-Teilnahme bezahlen sollte.
„Ich habe mit Schalke in der Champions League gespielt, alles lief gut. Am Ende der Saison erhielt ich für die WM-Vorbereitung eine Einladung zu Freundschaftsspielen in Südafrika. Zwei Tage vor Erscheinen der endgültigen Liste wurde ich aber gebeten, etwas Geld zu zahlen, wenn ich im Team sein wollte.“
Doch der frühere Schalker und Hoffenheimer verweigerte dies - und durfte schließlich doch nicht mit zur WM. Der damalige Assistenzcoach Valere Houdonou bestreitet die Vorwüfe, erklärt: „Er hat es nicht in den Kader geschafft, weil er keinen anderen aus der Mannschaft verdrängen konnte.“ Die nigerianischen Antikorruptionsbehörden ermitteln seit Jahren gegen hochrangige NFF-Funktionäre.








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