Salzburgs ältester Fußballverein hat aufgrund von Geldsorgen alle Verträge aufgelöst. Der SAK wird und muss künftig kleinere Brötchen backen.
22 Spieler haben die Nonntaler geringfügig angestellt und nun auf die Sekunde entlassen. „Viele Sponsoren sind uns abgesprungen und wir haben trotz der Fußballpause weiter die Infrastrukturkosten zu tragen. Wir hoffen nun auf baldige Unterstützung der Regierung“, erklärt Obmann Josef Penco. Einige Spieler zeigten sich über diese Entscheidung sehr enttäuscht. „Ich kann sie in gewisser Hinsicht verstehen. Schließlich bekommen sie von dem einen auf den anderen Tag keinen Cent mehr.“
Aktuell befindet sich der SAK schon in Spielergesprächen für die nächste Saison. „Das Budget wird selbstverstänlich viel kleiner sein als heuer. Die Spieler, die auch mit weniger Geld leben können, dürfen natürlich bleiben. Einige werden uns aber mit Sicherheit verlassen“, stellt Penco klar. Die freien Kaderplätze will der Obmann mit 1b Spielern auffüllen.









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