Die 65-Jährige war mit "Bauchschmerzen" ins LKH Bruck eingeliefert worden. Bei der Untersuchung stellten die Ärzte Serienrippenbrüche, einen Schlüsselbein- und Wirbelsäulenbruch und Einblutungen in der Lunge fest.
Laut Gutachten dürften die Verletzungen von einem Sturz stammen, der bereits drei bis sechs Wochen vor der Einlieferung ins Krankenhaus passiert sein dürfte. Die Pensionistin war mit dem Rücken auf eine Kante gefallen, aber da sie damals noch morphinhältige Präparate einnahm, verspürte sie keine Schmerzen.
Laut Polizei ist der Gesundheitszustand der Pensionistin noch immer lebensbedrohend.
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