Nach Einschätzung eines ÖBB-Mitarbeiters dürfte der Diebstahl im Bereich einer Bahnunterführung auf das Konto von Profis gehen: Obwohl hier viele Kabelstränge verlegt sind, pickten sich die Täter gezielt nur jene Kabel - insgesamt 4,4 Tonnen - mit dem größten Kupfergehalt heraus.
In Deutschlandsberg war ein Energieunternehmen Ziel eines Metalldiebstahls: Hier verschwanden aus einem Freilager zwei Tonnen Aluminiumdraht in Rollen, der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 3.500 Euro. Auch aus Aluminium, jedoch nicht in Form von Draht, sondern von Leitplanken war die Beute bei einem weiteren Delikt in Thondorf bei Graz: Von einem Lagerplatz der Straßenmeisterei wurden 240 Laufmeter der Sicherungseinrichtungen im Wert von knapp 3.000 Euro gestohlen.
In Pernegg (Bezirk Bruck an der Mur) hatten es unbekannte Täter wiederum auf Kupfer abgesehen: Sie stahlen vom Gelände einer Firmenwerkstätte zwei Kabeltrommeln mit 2,5 Tonnen Kupferdraht im Gesamtwert von 4.000 Euro.
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