Die „Krone“ berichtete über den Parkplatz-Streit beim Pucher Gefängnis. Aufgrund einer neuen Verordnung darf niemand mehr beim Häfn parken - außer die Bediensteten. Ein Grundankauf in unmittelbarer Nähe steht im Raum. Bis zu 20 Parkplätze könnten dazukommen. Eine Lösung ist das nicht, kritisieren Anwälte.
Mit November sind alle 51 Stellplätze bei der Justizanstalt den 121 Bediensteten eigens zugewiesen. Da es ohnehin mehr Wachleute als Parkplätze gibt, bleibt nichts mehr für andere übrig: weder für Anwälte noch für Besucher. Wer trotzdem parkt, muss mit einem Strafzettel rechnen. „Die jetzige Situation ist untragbar“, kritisiert deshalb Salzburgs Anwälte-Chef Wolfgang Kleibel.
Neuer Vorschlag ist „alter Hut“
Aufgrund der Problematik ist zurzeit ein Grundankauf in unmittelbarer Nähe angedacht. 20 neue Stellplätze könnten errichtet werden. Es wäre zumindest eine „Entschärfung“, aber keine Lösung, betont Kleibel: „Dieses Projekt verspricht man uns schon seit zwei Jahren.“ Der Kammerpräsident hat seinen Unmut auch in Wien deponiert.








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