Tierquälerei in Stall

Verhungerte Schweine: Paar muss vor Gericht

In Pucking ließ ein Paar (29 und 33) seinen Schäferhund verhungern – den beiden droht ein Prozess wegen Tierquälerei. Ebenso wie einem Landwirtsehepaar aus Roitham, das 63 Schweine im Stall verwahrlosen ließ und deshalb am 29. August in Wels vor Gericht muss.

Nach einer anonymen Anzeige fand der Amtstierarzt im verdreckten Stall des Landwirts (52) und seiner Ehefrau (47) teilweise verweste Tierkadaver und Knochenreste. Die noch lebenden Mast- und Zuchtschweine dürften sich von den toten Tieren ernährt haben und mussten wegen ihres schlechten Zustands notgeschlachtet werden. Bei der Räumung des Stalls wurden sechs Kadaver sowie knöcherne Überreste von mindestens 31 weiteren im Stall verendeten Tieren entdeckt.

Den beiden war es zu viel
Der Bauer erklärte, seinen Stall seit einem Jahr nicht mehr betreten zu haben. Seine Frau behauptete, dass ihr die Arbeit über den Kopf gewachsen sei. Das Paar und eine Tierärztin stehen am 29. August vor Gericht.

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