krone.at-Interview

„Speedy“: „Was hat die Austria erreicht? Gar nix!“

Er hat schon viel gesehen in Europa, ist viel herumgekommen und hat auch viel erlebt - Srdjan Spiridonovic hat mit gerade einmal 25 Jahren bereits vier Länder mit seinen Fußball-Künsten und seiner zutiefst offenen Art beglückt! Nun komplettiert er neben David Stec und Benedikt Zech bei Pogon Szczecin in Polen eine dreiköpfige Österreicher-Fraktion und will an der Ostsee-Küste seinen nächsten Karriere-Schritt machen. Mit sportkrone.at sprach der erfrischend freimütige Wiener über seine schweren Italo-Zeiten, die Leichtigkeit in Griechenland, Österreichs Liga als „No-Go“ und die Fehler der Wiener Austria in der Vergangenheit!

krone.at: Srdjan, mit gerade einmal 25 Jahren kannst Du nun auf Profi-Engagements in vier europäischen Ländern verweisen - in Österreich, Italien, Griechenland und in Polen. Mit den beinahe sieben ununterbrochenen Altach-Jahren Deines Neo-Teamkollegen Benedikt Zech kannst Du nicht mithalten…
Spiridonovic: (lacht) Man kann‘s auch umgekehrt sehen - dass man mit mir nicht mithalten kann, bei so vielen Klubs gespielt zu haben, oder nicht? Aber ganz ehrlich: Mein Ziel war es nie, einfach nur lange bei einem Klub zu spielen. Ich seh‘ das so: Ich komme zu einem Klub und ich will mein Bestmöglichstes geben - nicht, um einfach viele Jahre dort zu sein, sondern um den nächsten Schritt zu machen. Und das hab‘ ich getan.

krone.at: Während man Deine Zeit in Italien mit lediglich 15 Spielen für Vicenza und Messina wohl als Missverständnis titulieren kann, ist es Dir in Griechenland deutlich besser gegangen. Oder würdest Du dem widersprechen?
Spiridonovic: Nein, nein, das stimmt schon so…

krone.at: Was war für Dich das Problem in Italien? Es heißt oftmals, dass man in Italien eher taktikversessen ist und in Griechenland vielleicht ein bisschen mehr Freiheiten genießt.
Spiridonovic: Ich glaub‘, ich war 20 Jahre alt, als ich nach Italien gegangen bin. Und für junge Fußballer ist Italien ein schwieriges Pflaster, dort wird sehr viel Wert auf Taktik gelegt. Dabei lief es am Anfang eigentlich gar nicht so schlecht, weil ich mich mit dem damaligen Trainer richtig gut verstanden hab‘. Aber er wurde dann schnell entlassen - und danach war‘s schwierig. Ein neuer Trainer ist gekommen und man hat gleich gesehen, dass der lieber seine Landsleute forciert. Das war offensichtlich, keiner von uns Ausländern hat eine Chance bekommen. Nicht einmal in Freundschaftsspielen!

krone.at: Und Griechenland?
Spiridonovic: Griechenland ist lockerer, man hat viel mehr Freiraum - dort herrscht nicht so ein großer Druck wie in Italien. Das ist schon angenehmer in Griechenland…

krone.at: Generell: Wie hat es sich als Fußballer von Panionios Athen, Deinem Ex-Klub in Griechenland, gelebt? Vor allem auch vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Probleme in den vergangenen Jahren…
Spiridonovic: Ehrlich gesagt, hab‘ ich von diesen Problemen nichts mitbekommen. Als Fußballer hat man dort keine solchen Probleme. Es hat sich sehr gut leben lassen, vor allem die Stadt, die Hauptstadt Griechenlands, ist ein Traum! Was soll ich sagen. Es war eine richtig schöne Zeit, die ich mittlerweile auch ein bisschen vermisse (lacht)

krone.at: Und sportlich? Worin unterscheidet sich der griechische Liga-Fußball vom österreichischen? Abseits von Klubs wie Olympiakos oder Paok ist die Liga von Österreich aus gesehen doch etwas im Abseits?
Spiridonovic: Na ja, ich denke, von griechischer Seite her ist die österreichische Liga auch nicht gerade im Blickfeld. In Österreich hast du Salzburg, Rapid, Austria und Sturm - und danach? Die anderen Teams spielen ja keinen Fußball!

krone.at: (lacht erstaunt)
Spiridonovic: Ja, das ist so! Was mich in Griechenland überrascht hat, ist, dass auch die unteren Vereine probieren, Fußball zu spielen, dass die viel mehr Qualität haben als die Klubs in Österreich. Von den großen Teams brauchen wir gar nicht erst reden - die sind schon ein bisschen eine andere Liga. Red Bull Salzburg halt ausgenommen…

krone.at: Und wie würdest Du den Fußball generell so charakterisieren?
Spiridonovic: In Italien war‘s wichtig, kompakt zu stehen, defensiv die Null zu halten. In Griechenland dagegen, wird schon darauf geschaut, dass man offensiven Fußball spielt und dass man Aktionen macht, und Chancen kreiert. Ich denke, für einen jungen, offensiven Spieler ist es sicherlich von Vorteil in Griechenland zu spielen.

krone.at: Recht „offensiv“ gehen es in Griechenland die verhaltensoriginellen Klubchefs und die - vorsichtig ausgedrückt - sehr emotionalen - Fans an…
Spiridonovic: Das unterschreibe ich sofort - und ich denke, das ist auch gut so! Dieses Land lebt für den Fußball, dort kann man stolz sein, wenn man für eine griechische Mannschaft spielt und man bekommt auch viel Respekt zu spüren. Und in Wien? Es interessiert doch keinen Menschen auf der Straße, ob man für Rapid oder die Austria spielt, sehr wenige erkennen dich überhaupt. Da gibt‘s keinen Hype wie in Griechenland, das ist ein ganz anderes Feeling...

krone.at: Und nun Szczecin: Was hat den Ausschlag dafür gegeben, dass Du nun Deine Knochen für Pogon hinhältst?
Spiridonovic: Der größte ausschlaggebende Punkt war der Trainer, bei dem ich gemerkt habe, dass er sich wirklich um mich bemüht. Ich bin ein Spieler, der so eine Unterstützung durch den Trainer braucht! Dass ich weiß, dass der Trainer hinter mir steht. Das war leider oft nicht der Fall in meiner Karriere. Aber natürlich hat mich auch die Liga selbst gereizt, die Ekstraklasa ist sehr angesehen. Wenn man hier seine Leistung zeigt, dann hat man viele Möglichkeiten.

krone.at: Mit Kosta Runjaic hast Du einen Mann als Trainer, der wie Du in Wien geboren wurde und in dessen Adern wie bei Dir „Balkan-Blut“ fließt. Gehe ich recht in der Annahme, dass das kein Nachteil für eurer beiden Beziehung ist?
Spiridonovic: Sicher haben wir einiges gemeinsam. Aber das spielt keine Rolle auf dem Platz, wenn es gilt, seine Leistung zu zeigen und sich seine Spielzeit zu verdienen. Da bringt es nichts, ob wir Landsleute oder in der gleichen Stadt geboren sind. Wichtig ist, was auf dem Feld passiert und was man beim Training zeigt.

krone.at: Wie manche unserer User wissen, schaust Du nicht nur „wild“ aus, Du magst es auch „wild“, nicht wahr?
Spiridonovic: Inwiefern?

krone.at: Von wegen Mixed-Martial-Arts…
Spiridonovic: (schmunzelt) Ach so, okay… Ja, ich mag das halt! Die meisten meiner Freunde sind Kämpfer und da beginnt man irgendwann auch mitzumachen, mitzutrainieren. Natürlich nicht so, wie manche wahrscheinlich schlecht darüber denken oder so, wie sie das sehen wollen. Ich hab das stets für den Sport genutzt, um fitter zu werden…

krone.at: Hast Du schon irgendeine Einrichtung hier in Szczecin gefunden, wo Du ein wenig dranbleiben kannst?
Spiridonovic: Nein, momentan ist das zurückgestellt, weil ich sehr viel um die Ohren gehabt habe. Ich musste mich ja um die Wohnung kümmern, Konto eröffnen und solche Sachen. Ich will auch erst mal reinkommen ins Training und den Alltag wiederfinden. Wenn es sich dann ergibt, werde ich mich vielleicht umschauen. Aber vielleicht auch nicht, weil der Trainer nimmt uns schon richtig hart ran (lacht) Ich glaub‘, da braucht man nebenher sonst nichts mehr...

krone.at: „Speedy“, Du warst fünfeinhalb Jahre im Nachwuchs der Wiener Austria, mehr als elf Spiele im A-Team der „Veilchen“ sind Dir aber nicht vergönnt gewesen. Hat man es als Talent bei der Austria schwerer als sonst irgendwo?
Spiridonovic: Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht - und ich hab‘ auch damit abgeschlossen! Früher hat es mich schon sehr gestört. Aber es ist, wie es ist, was soll ich sagen. Man sieht, im Laufe der Zeit bekommt man die Rechnung präsentiert. Was hat die Austria erreicht, nachdem viele von denen weg waren, die damals Meister geworden sind? Gar nichts! Was für Transfers sie dann gemacht haben - denen war wichtig, dass sie „brave“ Spieler holen, die einfach keine Probleme machen. Statt jemanden zu fördern, der den Unterschied ausmacht, vielleicht ein bisschen…

krone.at: Ein bisschen aneckt…
Spiridonovic: Ja! Das gehört halt dazu. Aber denen passt so etwas nie. Selbst schuld...

krone.at: Groß auf dem Radar der österreichischen Fußball-Öffentlichkeit bist Du in Griechenland nicht gerade gewesen, die Super-League gehört wie wohl auch die Ekstraklasa nicht unbedingt zu jenen europäischen Ligen, die bei uns genau verfolgt werden. Hast Du keine „Angst“, ein bisschen im Abseits zu verschwinden?
Spiridonovic: Hm… Naja, ich seh’s mal so: Mein Ziel ist es nicht, im Fokus von Österreich zu bleiben. Ob man mich dort im Visier hat oder nicht, ist mir, ehrlich gesagt, ziemlich egal. Mein Ziel ist es nicht, nach Österreich in die Bundesliga zurückzugehen, das wäre kein Fortschritt. Ich hab‘ dort mein Ding gemacht, wir sind Vierter geworden (mit der Admira, Anm.) und ich war im Team der Saison. Also was soll ich noch dort? Ja, vielleicht um die Karriere zu beenden…

krone.at: Und bis dahin?
Spiridonovic: ...ist es mir nicht wichtig, dass man die Liga, in der ich bin, in Österreich anschaut, sondern zum Beispiel in Deutschland verfolgt. Und ja, der Teamchef, was soll ich sagen: Wenn er nur in Österreich auf die Spieler schaut, die er einberufen will, dann: Alles Gute! (lacht)

Hannes Maierhofer (in Sczcecin)

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