Blutige Spuren

Wildernde Hunde machen Bezirk Leibnitz unsicher

Steiermark
16.04.2010 14:10
Laut Bericht der Exekutive sind es Hunde, die derzeit im südsteirischen Bezirk Leibnitz ihr Unwesen treiben. Die Räuber drangen in mehrere Gehege ein - und rissen bislang 19 Tiere (Bild).

Soweit bis Freitagmittag bekannt war, wurden in den Gemeinden Schloßberg und Großwalz ein Hirsch, sechs Hirschkühe, zwei Hirschkälber, drei Wildschafe, zwei Kaninchen und fünf normale Schafe gerissen. Vermutlich fielen den Hunden aber noch weit mehr Tiere zum Opfer.

Vermutlich keine Wölfe
Die vier betroffenen Gehege liegen etwa einen Kilometer nördlich der slowenischen Grenze. Die Polizei geht aufgrund der vorhandenen Spuren von wildernden Hunden aus: "Es dürfte sich nicht um Wölfe handeln."

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