Deutschland Tournee:

Bruckner Orchester plant eine „neue Zeitrechnung“

„Internationalität, Innovation und Verwurzelung - das ist es, was uns antreibt“, beschreibt Norbert Trawöger, künstlerischer Direktor des heimischen Bruckner Orchesters, den Humus, auf dem das Programm für die neue Spielzeit 2019/20 wächst. Höhepunkte: die eigene BOL-Konzertreihe und eine Deutschland-Tournee.

Mit der ersten eigenen Konzertreihe des Bruckner Orchesters Linz, kurz BOL, im Brucknerhaus bricht so etwas wie eine neue Ära an. „Wir setzen alles daran, dass diese Konzerte unverwechselbare Ereignisse werden, die sie nur mit uns erleben können“, verspricht Chefdirigent Markus Poschner nicht weniger als „eine neue Zeitrechnung“. Auf dem Programm stehen am 26. Jänner Bruckners Nullte und die 1. Symphonie. Am 5. März feiert das BOL den 50. Geburtstag der Linzer Rockband Eela Craig mit einer Uraufführung der neuen „Missa Universalis“ in einer Orchesterfassung von Thomas Mandel!

Ständige Präsenz
Wichtig für Poschner ist es auch, in Wien und Salzburg „ständige Präsenz“ zu zeigen. Im Wiener Musikverein ist man dreimal zu Gast, im Salzburger Festspielhaus sind zwei Konzerte geplant - und auch in München will man sich in Zukunft regelmäßig hören lassen. Die geplante Deutschland-Tournee führt das BOL ab 23. April nach Hannover, Wiesbaden, Ludwigsburg, Essen und Düsseldorf. Mit an Bord ist Schlagzeuger Martin Grubinger.

Wichtig sind Trawöger auch die Termine „Außer der Dur“. Gemeinsam mit ihm kann man im „BOLiversum“ hinter die Kulissen blicken, bei „Poschner hört mit“ hören der Dirigent und seine Gäste gemeinsam Musik, auch die Masterclasses werden fortgesetzt. Genauere Infos: www.bruckner-orchester.at.

Milli Hornegger/Kronen Zeitung

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