Den Bauarbeiten im Weg

Hamster am Eisring vorsätzlich getötet?

Schwere Vorwürfe erhebt die Wiener Naturwacht gegen die MA 22: Die Umweltabteilung würde den „Mord an geschützten Tieren“ tolerieren, weil sie ein Wohnbauprojekt („auf politischen Druck“) nicht behindern möchte. Die Attackierten wehren sich vehement.

Am Eisring Süd in Favoriten sind die Bagger aufgefahren: Von den geschätzten „100 Hamstern“ sind jedoch erst etwa 20 abgesiedelt worden. Die anderen Tiere würden „lebendig vergraben, erdrückt“ oder in der Ruhe gestört (verboten), so die Naturschützer. Laut MA 22 sind die Arbeiten bewilligt. Auf diesem Teilstück würden keine Nager mehr leben. Den Verbliebenen würde das Entfernen der Grasnarbe „Übersiedelungsanreize“ bieten. Vor Wochen haben Anrainer tote Igel und Hamster gefunden. Zumindest einer wurde durch „stumpfe Gewalt“ getötet, wie ein Gutachten zeigt. Der Staatsanwalt ermittelt.

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