Do, 20. Juni 2019
26.05.2019 13:00

Unbeständig und kühler

Grau in grau: Regenwolken verdrängen wieder Sonne

Endlich mal wieder Sonne und sommerliche Temperaturen deutlich über 20 Grad - und das auch noch am (Wahl-)Wochenende! Doch das Wetter gönnt uns kein dauerhaftes Hoch: In den kommenden Tagen sinken die Temperaturen wieder, der Mittwoch wird wohl ziemlich grau.

Zunächst zeigt sich am Montag noch ein wenig die Sonne, etwas länger sogar im Westen und Norden. Insgesamt ziehen von Südosten her tagsüber aber mehr und mehr dichte Wolkenfelder auf. „Im Tagesverlauf bilden sich nahezu überall Schauer, am Abend kommt auch im Norden Regen auf. Zunehmend kräftig fällt der Regen später von Vorarlberg bis Oberösterreich aus“, sagt UBIMET-Chefmeteorologe Manfred Spatzierer.Im östlichen Flachland kommt laut ZAMG-Prognose mäßiger Südostwind auf, sonst ist es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen bei acht bis 15 Grad, die Tageshöchstwerte bei 17 bis 24 Grad.

In der Westhälfte Österreichs überwiegen am Dienstag meist die Wolken und es regnet häufig, an der Alpennordseite am Nachmittag auch kräftig. Hier sinkt die Schneefallgrenze allmählich gegen 1800 Meter. „Östlich von Salzburg scheint zunächst noch vorübergehend die Sonne, bereits im Laufe des Vormittags bilden sich aber auch hier und im Süden verbreitet Schauer und Gewitter“, so Spatzierer. In der Früh zeigt das Thermometer neun bis 15 Grad, am Tag von West nach Ost maximal 14 bis 24 Grad.

Am Mittwoch präsentiert sich der Himmel grau in grau und häufig ist mit Regen zu rechnen, der entlang der Alpennordseite regional ergiebig sein kann. Am wenigsten regnen wird es im Weinviertel. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1400 Meter Seehöhe im Westen und 2200 Meter ganz im Osten. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten teilweise lebhaft, aus West bis Nord. Nach Frühtemperaturen zwischen fünf und 14 Grad bleibt es am Nachmittag acht bis 16 Grad kühl.

Zunächst überwiegen am Donnerstag überall die Wolken und vor allem entlang der Alpennordseite, im Norden und Osten ist zeitweise Regen einzukalkulieren. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1300 und 1900 Meter Seehöhe. Bis gegen Mittag klingen die Niederschläge ab und die Wolken lockern besonders in der Westhälfte mehr und mehr auf, sodass sich dort zeitweise die Sonne zeigt. Am längsten trüb bleibt es im Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und Südosten lebhaft, aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei vier bis zwölf Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen zwölf und 20 Grad.

Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich gestaltet sich am Freitag der Wetterablauf unbeständig mit ein paar Regenschauern. Die Schneefallgrenze steigt allmählich wieder auf über 2000 Meter Seehöhe an. Im Süden und Osten steht zumindest zeitweiliger Sonnenschein auf dem Programm und hier bleibt es weitgehend trocken. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und Süden mäßig bis lebhaft, aus West bis Nord. Die Tiefsttemperaturen betragen zwei bis elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen 15 bis 23 Grad.

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