13.04.2019 08:34 |

Bis zu 250 Euro

Debatte um noch höhere Gebühren für Reisebusse

Die Stadtjuristen prüfen, ob so die Finanzierung eines neuen Terminals oder einer Busgarage möglich ist.

Die Stadt will in Zukunft in einem ersten Schritt 50 statt 24 Euro pro Reisebus kassieren. Darauf einigten sich die Politik bei der ersten Runde der Parteienverhandlungen über das Arbeitsprogramm bis 2024 am Donnerstag.

Die Juristen des Magistrats sollen nun prüfen, ob und wie eine weitere Erhöhung rechtlich möglich ist, weil die Stadt aus Gebühren eigentlich keinen Gewinn erwirtschaften darf. Diskutiert wurde über 250 Euro pro Fahrzeug – bei 40.000 Reisebussen im Jahr wären das immerhin zehn Millionen Euro.

Der langfristige Plan: Mit diesem Geld könnte ein neues Terminal bei der Messe oder über mehrere Jahre sogar eine Busgarage im Kapuzinerberg finanziert werden.

Wolfgang Fürweger
Wolfgang Fürweger
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