Di, 23. April 2019
19.03.2019 06:00

Nur für „Auserwählte“

Wo Reiche und Schöne sich bei Orgien austoben

Man nehme eine Maskenparty so wie im Tom-Cruise/Nicole-Kidman-Film „Eyes Wide Shut“ und kombiniere sie mit einer härteren Version von „50 Shades of Grey“: Was herauskommt, ist Hollywoods neueste VIP-Sexparty „Kinky Rabbit Club“, wo sich die Reichen, Berühmten und Schönen bei Orgien austoben können.

Nur mit persönlicher Einladung, vorheriger Prüfung und der Garantie, dass es niemals Fotos oder Videos geben wird. Ermöglicht wird das von der deutschen Veranstalterin Alina Ratuska.

„Eigene Kostüme geschneidert“
Die dunkelhaarige Schönheit war vor zwölf Jahren aus Düsseldorf in die Glitzer-Metropole gezogen - „weil ich Sonne wollte“. Ihre Karriere verdankt Ratuska ihrer Mutter: „Sie hat mir beigebracht, wie man mit einer Nähmaschine umgeht.“ Das kam ihr zugute, als sie am Anfang als Tänzerin in den Clubs von Los Angeles arbeitete und sich ihre eigenen Kostüme schneiderte - bevorzugt aus Leder und sehr sexy.

Ihr „Ibiza-Stil“ erregte Aufsehen und sie machte ihr Hobby zum Beruf. Vor acht Jahren gründete sie ihr eigenes Label Rockachic.com. Ihr großer Durchbruch war, dass sie die Swingerpartys von „Snctm“ (ausgesprochen: Sanctum) mitveranstaltete, die als teuerste Sexpartys der Welt gelten.

Zerwürfnis mit „Snctm“-Gründer
Mit dem „Kinky Rabbit Club“ machte sie sich nach dem Zerwürfnis mit „Snctm“- Gründer Damon Lawner im Vorjahr selbstständig und viele der alten Kunden sind ihr treu geblieben. Zu ihren Partys sind nur ausgewählte Paare zugelassen - oder Single-Frauen, die sich vorher von Ratuska persönlich inspizieren lassen müssen. Die meisten sind jung, erfolgreich und gut aussehend. Die Frauen müssen in Dessous erscheinen, die Männer im Smoking. Masken sind für alle Pflicht.

Ein A-Lister zu sein allein reicht nicht, um zugelassen zu werden. Ratuska: „Ich habe einige schon abgelehnt, weil sie einfach nicht reingepasst hätten.“ Namen verrät sie nicht - Diskretion ist oberstes Gebot.

Geheimes Event für „Auserwählte“
Die Eintrittspreise variieren zwischen 500 Dollar (für Single-Frauen) und 5000 Dollar für VIP-Karten. Die nächste Party ist ein Maskenball am 27. April unter dem Motto „Rabbithole“. Wo genau das geheime Event steigt, verrät Ratuska den gut 200 „Auserwählten“ erst 48 Stunden vorher. Wie immer wird sie ihre Gäste mit einer sexy Show anheizen. Wie es weitergeht: „Am Ende des Abends haben fast alle überall vor den Augen der anderen Sex. Überall nur Liebe, wo man hinschaut.“

Ratuska arbeitet bereits an einem neuen Projekt. Sie will bald Sexspielzeuge und Sex-Outfits unter ihrem eigenen Label KRC („Kinky Rabbit Club“) auf den Markt bringen.

 krone.at
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