08.03.2019 11:52 |

„Mannys“ als US-Trend

Meghan will männliche Nanny für Baby Sussex

Baby Sussex soll Ende April das Licht der Welt erblicken, schon jetzt sind Prinz Harry und Herzogin Meghan auf der Suche nach einer Nanny. Und mit ihrer Entscheidung könnten sie durchaus für Schlagzeilen sorgen. Wie ein Insider jetzt nämlich verrät, wollen die Herzogin und der Herzog von Sussex für ihr erstes gemeinsames Kind am liebsten eine männliche Nanny.

„In den USA ist es viel üblicher, einen ‚Manny‘ zu engagieren“, verriet ein Insider der britischen Zeitung „The Sun“. Das männliche Wort für Nanny ist in den USA ebenso normal wie die Sache an sich. Kein Wunder, dass Meghan als gebürtige Amerikanerin diesen Lebensstil auch gerne im englischen Königshaus etablieren möchte. „Sie freut sich sehr, die königliche Familie darin einzuführen, was sie für eine erleuchtete, moderne, amerikanische Art hält“, weiß der Insider.

Unterstützung bekomme sie bei dieser Entscheidung von ihrem Ehemann Prinz Harry. „Harry hatte in Tiggy selbst eine sehr jungenhafte Nanny, die ihm und William alles über das Abseilen, Fischen und andere Outdoor-Aktivitäten beigebracht hat“, plauderte der Insider aus. „Er und Meghan haben über Nannys gesprochen und sie sind beide für eine männliche Nanny offen. Sie werden definitiv eine in die engere Auswahl nehmen.“

Unterdessen sind die Briten im Wettfieber und bieten fleißig Geld auf mögliche Namen für den ungeborenen Nachwuchs von Harry und Meghan. Laut William Hill, einem der führenden Wettbüros auf der Insel, denken die meisten Royal-Fans, das Paar könnte der verstorbenen Mutter des Prinzen Tribut zollen und ihr Baby Diana nennen. Sollte Baby Sussex doch ein Bub werden, könnte es sich laut Wettquoten zwischen Arthur, Edward und James entscheiden. 

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl

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