17.01.2019 13:48 |

Extrem schockierend

„M - Eine Stadt sucht einen Mörder“-Trailer da

Die RTL-ORF-Serie „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ wird im Rahmen der Berlinale im Februar präsentiert. Am Donnerstag wurde ein extrem gruseliger Trailer online gestellt. Wir finden: Für schwache Nerven und Eltern mit kleinen Kindern ist der nichts! Sie können ihn oben ansehen. 

Die 69. Berlinale, die am 7. Februar in der deutschen Hauptstadt startet, wird zum großen Forum für Österreichs Serienmastermind David Schalko. So wird bei den Festspielen sein neues Projekt „M - Eine Stadt sucht einen Mörder“ Weltpremiere feiern. Die sechsteilige ORF-Produktion wird in der Reihe „Berlinale Series“ im legendären Zoopalast gezeigt, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Fritz-Lang-Adaption
Für seine Adaption des Fritz-Lang-Klassikers aus dem Jahr 1931 konnte Schalko auf Stars wie Verena Altenberger, Lars Eidinger, Sophie Rois, Murathan Muslu oder Udo Kier zurückgreifen.

Zechner begeistert
Schalko hebe die Erzählform Serie auf eine neue Stufe, zeigte sich ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner in einer Aussendung begeistert von dem Ergebnis: „Atemlos, bildgewaltig, mitreißend - einfach anders, einfach gut!“ Auch reiseunwillige Schalko-Freunde müssen nicht lange auf die TV-Hommage warten. So ist „M“ in Doppelfolgen am 17., 20. und 22. Februar in ORF eins zu sehen.

Die Serie spielt im tiefen Winter in Wien. Kinder verschwinden. Vorerst spurlos, dann werden ihre Leichen gefunden. Für die Boulevard-Presse ein Fressen. Für die Polizei eine Serie von Niederlagen. Politisch ein Problem. Und gleichzeitig die lange ersehnte Chance für den ambitionierten Innenminister. Die Unterwelt schaltet sich ein. Der Kindermörder muss gefunden werden, damit alle anderen schmutzigen Geschäfte ungestört weitergehen können.

Und da gerade bei Schalko nach dem Projekt meist schon wieder vor dem Projekt ist, wird auch die geplante Serienadaption seines jüngsten Erfolgsbuchs „Schwere Knochen“ bei der Berlinale vorgestellt. Satel Film plant, den Gangsterroman in Kooperation mit Superfilm zu verfilmen.

„Schwere Knochen“ im Zoopalast
„Schwere Knochen“ ist die einzige österreichische Produktion auf dem Serienmarktformat „Co-Pro Series“ und wird dort internationalen Produzenten und Vertriebsexperten vorgestellt.

Am 12. Februar ist „Schwere Knochen“ eines von zehn Projekten, die im Zoopalast zu sehen sind. Neben den beiden Produzenten Heinrich Ambrosch (Satel) und John Lüftner (Superfilm) ist auch Schalko mit von der Partie, der für Drehbücher und Regie verantwortlich zeichnen wird.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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