05.01.2019 07:40 |

Jetzt wird aufgeräumt

Aufatmen in Thailand: Tropensturm „Pabuk“ vorbei

Großes Aufatmen in Thailand: Nachdem befürchtet worden war, dass der Tropensturm „Pabuk“ mehrere Urlauberinseln wie Ko Samui verwüsten wird, ist der Sturm in der Nacht auf Samstag ohne die befürchteten schlimmen Schäden mit heftigen Böen und starkem Regen über die Ferienparadiese hinweggezogen. Es kam lediglich zu Überschwemmungen, in manchen Orten wurden Bäume entwurzelt und Dächer abgedeckt. 

Am Samstag hob die thailändische Wetterbehörden ihre Sturmwarnung offiziell wieder auf. „Pabuk“ gilt jetzt nur noch als tropisches Tiefdruckgebiet. Der Flughafen von Ko Samui nahm seinen Betrieb wieder auf. Auch die Fähren, auf die viele Urlauber angewiesen sind, sollten im Lauf des Wochenendes wieder verkehren.

Zwei Tote, 30.000 mussten ihre Häuser verlassen
Wegen des Sturms war auf der Insel am Freitag stundenlang der Strom ausgefallen. Zwei Menschen waren ums Leben gekommen, als „Pabuk“ am Freitagnachmittag im Süden Thailands auf die Küste traf.

Zahlreiche Touristen saßen fest
Insgesamt hatten seit vergangener Woche im Süden Thailands annähernd 30.000 Menschen ihre Unterkünfte verlassen müssen. Zahlreiche Touristen saßen fest, wie Reporterin Sandra Thier berichtete (Video unten).

Sturm in Richtung Westen weitergezogen
Die Wetterfront bewegte sich am Samstag mit heftigen Regenfällen weiter Richtung Westen. Die Behörden hatten zunächst mit dem Schlimmsten gerechnet. Anfangs wurde befürchtet, dass „Pabuk“ ähnlich zerstörerisch werden könnte wie der Tropensturm „Harriet“ 1962. Damals kamen in Thailand Hunderte Menschen ums Leben.

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