04.01.2019 18:44 |

Serie endet im Mai

„Es war Zeit“: Jim Parsons erklärt „Big Bang“-Aus

Nach der zwölften Staffel ist heuer Schluss mit der beliebten Comedy-Serie „The Big Bang Theory“. Die Bekanntgabe des Serienendes schockte vergangenen Sommer Fans und Stars der Serie gleichermaßen. War schon damals gemunkelt worden, dass Sheldon-Darsteller Jim Parsons für das Aus verantwortlich sei, hat der 45-jährige Kult-Schauspieler jetzt in einem Interview seine Gründe dafür erklärt. „Es ist so komplex wie einfach, dass es das Gefühl war, dass es Zeit ist“, sagte Parsons im Gespräch mit „Entertainment Weekly“.

Der Schauspieler erläuterte im Interview mit dem Hollywood-Branchenblatt: „Es gab keinen negativen Grund, ‘Big Bang‘ nicht mehr zu machen. Es hat sich so angefühlt, als ob wir das jetzt schon so lange machen, dass es da nichts mehr gibt, was wir noch nicht gemacht haben“, erläuterte der 45-Jährige.

„The Big Bang Theory“ soll in den USA im Mai mit der zwölften Staffel und der 279. Episode enden. Die vielfach preisgekrönte Serie um schräge Wissenschafter und eine hübsche Kellnerin gehört seit dem Start 2007 zu den erfolgreichsten TV-Comedyserien der Welt.

Nicht nur die Millionen Fans der Serie, auch Hauptdarstellerin Kaley Cuoco alias Penny hatte im Sommer des Vorjahres geschockt auf die Vermeldung des Serienendes gezeigt. „Die Fahrt war ein wahrgewordener Traum und so lebensverändernd, wie sie nur sein konnte“, schrieb Cuoco damals auf Instagram. „Egal, wann sie geendet wäre, mein Herz wäre immer in zwei Teile zerbrochen. Während ich in Tränen ertrinke, versprechen wir, euch die beste Staffel bisher zu liefern“. Erst am Donnerstag postete die Schauspielerin ein Bild von den aktuellen Dreharbeiten der noch kommenden Folgen.

Die Comedy-Serie wird in Österreich beim ORF ausgestrahlt. Neben Jim Parsons, der den hochbegabten Physiker Sheldon Cooper spielt, wirken auch Johnny Galecki, Kaley Cuoco, Kunal Nayyar, Simon Helberg, Melissa Rauch und Mayim Bialik mit. Wie es für ihn weitergehe, wisse er noch nicht, sagte Parsons. „Es gibt nichts Spezifisches, was ich mir als Ziel gesetzt habe.“

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