Di, 18. Dezember 2018

Bruch mit Traditionen

06.12.2018 14:19

Herzogin Meghan: Hausgeburt mit Hypnobirthing

Die Herzogin von Sussex bereitet sich mit Feuereifer auf die Geburt ihres ersten Kindes im Frühjahr vor. Es heißt, sie lese Bücher über die Hypnobirthing-Methode, die eine schmerzfreie Geburt durch Selbsthypnose ermöglichen soll. Außerdem soll sie eine Hausgeburt mit ihrer Mutter als eine der Hebammen in Erwägung ziehen. 

Für den Fall, dass da etwas schiefgehe, soll aber nicht der berühmte Lindo Wing im St. Mary‘s Hospital in London, wo Herzogin Kate ihrer drei Kinder geboren hat, gebucht werden, sondern eine Klinik in der Nähe des neuen Zuhauses von Prinz Harry und seiner Frau.

Selbst entworfenes Babyzimmer
Im Jänner plant das Paar seine Übersiedelung in das Frogmore-House in Windsor. Das Magazin „Vanity Fair“ berichtet, die 37-jährige werdende Mutter sei dabei, selbst Pläne für das Kinderzimmer zu zeichnen. Auch eine Suite für ihre Mutter Doria Ragland in dem Haus am Frogmore Lake soll sie selbst gestalten.

In der Gartenanlage des Anwesens ließ Queen Victoria übrigens einst Mausoleen errichten. Am Royal Burial Ground sind unter anderem der abgedankte König Edwardund seine Gattin Wallis Simpson bestattet.

Oma als Geburtshelferin
Ragland wolle ihre Tochter bei der natürlichen Geburt unterstützen, heißt es. Berichten zufolge besuchte sie in den vergangenen Monaten Babybetreuungs- und Hebammenkurse in den USA.

Die Mutter der Herzogin ist außerdem Yoga-Trainerin. Meghan hatte während ihrer Australien-Reise verraten, dass sie die Strapazen der Schwangerschaft mit Yoga bekämpfe,manchmal um vier Uhr morgens.

Baby kommt im Frühling
Der exakte Geburtstermin des nächsten „Royal Baby“ ist nicht bekannt. Der Kensington-Palast verriet nur, dass das Kind im Frühling zur Welt kommen soll. Angeblich soll es aber schon Anfang März oder im April so weit sein.

Keine kurzen Hosen für kleinen Prinzen
Internen Quellen zufolge will das Paar auch bei der Erziehung mit alten Traditionen brechen. Schon jetzt stellen Harry und Meghan klar: Ihr Kind wird anders aufwachsen als Prinz George und Prinzessin Charlotte.

Traditionelle Rollenbilder soll es nicht geben. So will Meghan ihrem Kind, sollte es ein Prinz werden, niemals kurze Hosen und Kniestrümpfe anziehen, wie es in britischen Adelskreisen üblich ist. Auch die klassische Vater-Mutter-Rolle will sie nicht. Die Herzogin wünsche sich, dass Harry sich öfter mit dem Baby in der Öffentlichkeit zeigt. Da sind wir einmal gespannt, ob wir 2019 viele Fotos mit Harry mit Babytrage im Park sehen werden.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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