Mo, 24. September 2018

„Krone“-Kinderkochshow

21.09.2018 10:07

„Das jüngste Gericht“: Lasst die Kinder machen!

Bei der Kronen Zeitung und PULS 4 wird ab Sonntag groß aufgekocht. In der neuen Kinderkochshow „Das jüngste Gericht“ (18.15 Uhr auf PULS 4, ab 19 Uhr online hier auf krone.at) sind die Kids die Küchenstars.

Bei spätsommerlichen 28 Grad strömt ein weihnachtlicher Duft durch die PULS-4-Küche in Sankt Marx. Hier im Medienhaus im dritten Wiener Bezirk tischen der pinke Privatsender und die Kronen Zeitung für die neue Kinderkochshow „Das jüngste Gericht“ groß auf. In 13 Folgen stellen 24 Kids ihre Leidenschaft fürs Backen, Kochen und Dekorieren unter Beweis.

Bewertet werden sie dabei von einer Jury bestehend aus dem Schauspiel-Wunderkind Jeremy, der 13-jährigen Malena, durch die Catering-Firma ihrer Mutter fachlich vorbelastet, und Haubenkoch Didi Maier. „Meine Eltern haben mich lange aus der Küche rausgehalten“, lacht der Sohn von Spitzenköchin Johanna Maier. „Schließlich haben sie mir aber die Chance gegeben, dass ich das Kochen aus meinem eigenen Willen heraus machen kann. Man kann schwer ein Gastronomie-Kind heranziehen, wenn es das nicht möchte.“

Video: „Das jüngste Gericht“ - Das ist die Jury 

Wer hier ist, will es unbedingt
Mit viel Liebe und Hingabe zaubert der Küchen-Nachwuchs zu Mottos wie „Mit dem Essen darfst du spielen“, „Halloween“ oder „Weihnachten, wie’s mir gefällt“ die aufwendigsten Speisen. Eine begeisterte Julia Furdea, die das neue Format moderiert, lobt anerkennend. „Die Kinder leisten hier wirklich Großartiges. Ich bezirze die Jury schon ein bisschen, weil ich möchte, dass sie das schön finden, was die Kleinen in der Sendung machen“, so die ehemalige „Miss Austria“. „Das Erste, was ich mit meiner Mama gekocht habe, waren Arme Ritter. Die habe ich geliebt! Und Spinat - nicht nur weil ich viel ,Popeye‘ gesehen hab, sondern weil er mir auch wirklich geschmeckt hat“, lacht Furdea.

Mit dem grünen Gemüse warten die kleinen Kandidaten in „Das jüngste Gericht“, das diesen Sonntag startet, nicht auf. „Ein Grundstock der klassischen Küche sind Mehl, Zucker, Zwiebel oder Tomaten. Kaum etwas davon ist gebraucht worden. Die Kinder kochen sehr innovativ, raffiniert und wahnsinnig bedacht. Die am häufigsten bestellte Zutat der Kids sind Physalis“, so Show-Produzent Fabian J. Holzer. Und so zaubern die talentierten Jungköche bei der TV-Aufzeichnung nicht nur mit Weihnachtssternchen und Glitzerperlen, sondern auch mit den orange-gelben Früchten ihr perfektes Festmahl auf den Teller.

Bei Laura aus Reinsberg in Niederösterreich hat zu Hause die Mutter am Herd die Hosen an: „Bei uns kocht eindeutig die Mama am besten. Sie und meine Oma haben mir das Kochen beigebracht.“ Die Zehnjährige sieht die Teilnahme an der Sendung nicht nur als „tolle Erfahrung“, sie möchte später tatsächlich einmal TV-Köchin werden. 

Fernseherfahrung hat Jeremy schon. Er spielte trotz seines zarten Alters von neun Jahren bereits in Filmen wie „Die beste aller Welten“, im „Landkrimi“ oder „Die Toten von Salzburg“. „Ich hab‘ mir schon oft vor dem Fernseher gedacht: Da würd‘ ich gern in der Jury sitzen und mitverkosten. Für mich hat sich dieser Traum jetzt erfüllt“, so der Jungstar.

Gemeinsam mit seiner jungen Jury-Kollegin Malena prüft er die Menüs auf Herz und Nieren - Pardon: Gaumen und Zunge. „Von den Speisen bleibt am Ende nie etwas für uns übrig, weil Jeremy alles alleine verputzt“, lacht die Fernseh-Newcomerin über die „Rangeleien“ am Juroren-Buffet. In einem sind sich die beiden einig: „Eltern sollten die Kids mehr machen lassen und nicht so überängstlich sein. Wenn man sich mit dem Messer schneidet, passt man beim nächsten Mal eben besser auf“, so Malena. Jeremy: „Wenn Kinder eine Leidenschaft haben, sollte man ihnen dafür freien Lauf lassen!“

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