Fr, 21. September 2018

„Manic Acid Love“

10.09.2018 07:00

Schmieds Puls: „Ich wurde oft missverstanden“

Nachdem sie mit ihrer erfolgreichen All-Star-Band 5KHD abgeräumt hat, konnte sich die Vollblutmusikerin Mira Lu Kovacs nun wieder auf ihr Stammprojekt Schmieds Puls konzentrieren. Auf dem dritten Album „Manic Acid Love“ schlägt die Oberpullendorferin neue Töne an und lässt einer gesunden Form von Aggression freien Lauf. Die Zeiten einer oft stark missverstandenen Fragilität scheinen endgültig vorbei zu sein.

Das von Lavaströmen durchzogene, ins Auge stechende Cover-Artwork macht schnell klar: nun ist es vorbei mit der beschaulichen Ruhe. Die Amadeus-Gewinner Schmieds Puls rund um die charismatische Frontfrau Mira Lu Kovacs, die uns bislang mit zwei sanften, stärker an den Folk angelehnten Alben begeisterte, haben sich auf dem Drittwerk „Manic Acid Love“ von der Wut treiben lassen. Eine Wut, die aus Missverständnissen, falschen Kategorisierungen und Ungerechtigkeiten des Lebens resultiert. Für die 29-jährige Kovacs ist das neue Album Statement und Befreiungsschlag gleichermaßen. Einerseits strampelt sie sich aus dem unbewusst selbstauferlegten Klischee der filigranen Engelsstimme, andererseits setzt sie mehrere Zeichen, die weit über den ohnehin wichtigen feministischen Grundgedanken hinausgehen. So schwindeln sich schon mal resolute Riffs und klare Botschaften in den Gesamtkontext, die Samdhandschuhe hat Kovacs bewusst in der Schublade gelassen. Wie es überhaupt dazu kommen konnte, erzählte sie uns ausführlich im Interview.

„Krone“:Mira, der Titel „Manic Acid Love“ eures dritten Albums klingt in erster Linie wenig gesund und lebensbejahend…
Mira Lu Kovacs:
(lacht) Es ist ein Kreislauf mit vielen Stationen der Wut. „Love“ ist eher der gewünschte Ausgang, der nicht immer gefunden wird. Bei mir liegt die Betonung auf „Manic“, weil es stark um Wutzustände und Wutausbrüche geht. Manisch sein ist ja ein toller Zustand. Da herrscht sehr viel Energie und man braucht viel weniger Schlaf. Ich bin selten manisch, aber wenn ich es bin, dauert das oft ein paar Monate und ist ein total arger Rauschzustand. Es fühlt sich super an, weil man motiviert ist und überall Möglichkeiten sieht. So toll sich die Manie auch anfühlt, kann sie sich später gegen einen wenden. Dann kommt „Acid“, Säure, ins Spiel. Dann dreht sich die kraftvolle Energie um und arbeitet gegen einen, weil man keine Pause macht und man besessen an etwas dran ist. Kommt man da runter, kann man sich schnell verbrennen. Die drei Worte beschäftigten mich und können auch lose gesehen werden.

Die Texte deuten auf eine Reise durch eine bittersüße Realität hin, wie wir sie alle kennen. Durch Liebe und Beziehungen in allen Varianten. Ist da auch viel Autobiografisches dabei?
Zu 100 Prozent, aber um eine Beziehung an sich geht es nur in „Don’t Love Me Like That“. Der Rest dreht sich um das Zwischenmenschliche. Man geht jeden Tag Hunderte Beziehungen durch Begegnungen ein und ich habe auch viele Partner-, Freund- und Kollegschaften. Bei „Superior“ geht es auch nicht um ein Beziehungsende, wie oft falsch angenommen, sondern darum, das gewisse Grenzen überschritten werden und man einmal sagt: „Bis hierhin und nicht weiter“.

Was hat dich zu diesem Thema bewegt? Wie bist du in diese Richtung gekommen?
Ich war wieder mal auf Reisen, in Kanada und den USA. Ich war anfangs erschöpft und wollte weg. Ich liebe Wien, muss aber immer wieder weg, damit ich es von der Ferne vermissen kann. Anfangs war ich einfach müde von gewissen Begegnungen und auf Reise bin ich beflügelt. Ich hatte keine Erwartungen, aber diese Stille war so unglaublich angenehm. Ich habe selbst Ruhe gegeben, man redete nicht mit mir, ich mit niemand anderen und wenn, dann waren das sehr spezielle Gespräche. Dadurch bekam ich so viel Energie, dass ich in eine Art Manie verfiel. Normal hab ich niedrigen Blutdruck und bin immer schnell müde. Ich mache seit Kurzem Kraftsport und war glücklich über diesen Energieschub. Wenn man alleine unterwegs ist, muss man auch alles alleine machen. Jeder Schritt ist selbstbestimmt, niemand tut etwas für dich und ich musste auch keine Kompromisse eingehen. Nach ein paar Monaten habe ich täglich seitenweise geschrieben und war sehr glücklich mit mir. Dann hat sich mein Körper doch ein bisschen dagegen gewehrt und ich musste runterkommen. Vor zwei Jahren schrieb ich in ein altes Notizbuch „Manic Acid Love“ und ich merkte dann, dass das das Überthema sein könnte. Erst viel später entstand das Lied „Acid“. Es geht um Wut, um das Nichtvergeben, darum, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und anderen begreiflich zu machen. Es gibt ja ein „nein“ und ein „ja, bitte“ - es muss nur klar sein. Es geht auch um Selbstermächtigung. Ich bin dankbar über viele positive und lobende Worte über die letzten Alben, aber ich wurde etwas missverstanden. Man hat mich als sanfte, hohe, freundliche und liebevolle Stimme bezeichnet. Auch „zerbrechlich“ und „filigran“ kam oft vor. Das stimmt eh auch, aber wenn man genauer zuhört, dann hört man auch, dass ich genau weiß, was ich will und niemanden etwas machen lasse, was ich nicht möchte. Ich kann auch hart sein, wenn ich etwas durchsetzen möchte. Mittlerweile wehre ich mich dagegen, weil ich mehr als nur eine Sache bin. Es gibt nicht nur schwarz und weiß.

Woher kommt denn diese Wut, die du auf dem Album kanalisierst?
Übergeordnet gesagt kommt sie daher, dass ich mir oft bevormundet vorkam, oder dass man mir nicht zutraute, etwas zu sein. Immer dieses Vorurteil der schlanken, jungen Frau. Ich fluche aber auch den ganzen Tag und bin oft gar nicht so angenehm, wie viele glauben. Es macht mich aggressiv, wenn ich nicht alles immer sein kann, denn diese Freiheit genießt du auf der Bühne und dafür wirst du wertgeschätzt. Dann kommen aber Menschen daher und meinen, ich wäre nur die Songwriterin mit Akustikgitarre, die über zerbrechliche Beziehungen schreibt. Die Nummer „You Will Always Have A Piece Of My Heart“ war eine schöne Nummer, aber keine für eine Hochzeit - dennoch kamen 25 Menschen auf mich zu und wollten die Akkorde dafür haben. Die hören oft nicht genau zu. Was „Superior“, den Höhepunkt der Wut angeht - da ging es konkret um ein riesengroßes Missverständnis von Männlichkeit. Es macht mich wahnsinnig traurig, dass Männer in meinem Umfeld und meiner Generation oft nicht im Jahr 2018 angekommen sind. Es werden immer noch Sprüche geklopft, die mich bei einem 60-Jährigen nicht überraschen würden. Ich arbeite mit vielen Männern und bin keineswegs eine Männerhasserin. Das sind die wenigsten Feministinnen. Natürlich kann ich nicht verallgemeinern, aber es geht um Momente, wo wir nicht dieselbe Realität teilen. Feminismus ist nicht nur für Frauen, es geht um die Befreiung von komischen Bildern. Ich würde gerne so frei sein, wie ich möchte, habe aber Angst, dass das gar nicht mehr geht. Ich bin ja schon ein paar Jahre auf dieser Welt und manche Sachen lernt man und kriegt sie nicht mehr weg.

Haben deine Gedanken vielleicht damit zu tun, dass bei vielen jungen Menschen wieder Konservatismus zurückzukommen scheint? Dass es wieder mehr um sogenannte Werte geht, als um die grenzenlose Selbstverwirklichung?
Ich versuche mir das auch zu erklären, kann es aber nicht benennen. Vielleicht überfordert das Spektrum, das sich anbietet, viele Köpfe und Herzen. Man hat Angst vor der Vielfalt und das einem was weggenommen wird. Das begründet die meisten politischen Strömungen. Als mittleres Kind weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man glaubt, man habe zu wenig. (lacht) Ich habe einen mittleren Mittelschicht-Vater und eine untere Mittelschicht-Mama und wuchs bei ihr auf. Ich kannte gewisse Realitäten und bei meinem Vater gab es andere Dinge und wir hatten mehr Urlaube. Ich versuche zu reflektieren, was ich hatte und was für mich selbstverständlich ist. Man will ja erhalten, was man als Kind bekommen hat, aber so leben wie mein Vater werde ich wahrscheinlich nie. Wohl nicht auf lange Strecke, da er einen sicheren 9-to-5-Job hatte. Meine Freiheiten würde ich aber nicht tauschen wollen. Man sollte sich hinterfragen, warum man etwas hat und der andere nicht. Ich habe als Kind auch keine Ländergrenzen verstanden. Okay, das Wasser trennt, aber am Festland? Das ging dann weiter mit Hautfarbe und allen möglichen Gesinnungen. Das einzige, das ich nicht habe, ist ein Penis und deshalb fallen mir gewisse Dinge auf - mein einziges Nichtprivileg. Man merkt einfach, dass man nicht für ganz so voll genommen wird wie der Partner daneben. Das passiert auch in der Musikbranche.

Dieses Erkennen solcher Probleme wird deine Wut wohl evoziert haben. War das vielleicht gar die Hauptinspiration für dieses Album?
Das all das Normalität ist, ist ein Wahnsinn. Es sind ja keine Einzelfälle, über die man hinwegschauen könnte. Was macht es unmöglich für mich und mein Gegenüber, uns auf Augenhöhe zu begegnen? Das würde eine ganz andere Kommunikation zulassen.

Mit so wichtigen Themen erreichst du aber wahrscheinlich ohnehin nur deine Fanbase, die ähnlich denkt. Ist es möglich, da auch Barrieren zu durchdringen und Leuten vielleicht die Augen zu öffnen, die sie vor dieser Sache gerne verschließen?
Edukativ wird das wohl nicht wirken, aber dafür bin ich auch nicht da. Wenn sich wer erleuchtet fühlen möchte, ist er willkommen, aber es ist weder meine Aufgabe, noch kann ich künstlerisch darauf achten, dass das klappt. Mir wurde schon vorgeworfen, eine Modefeministin und opportunistisch zu sein, aber seit ich denken kann, ist das ein präsentes Thema. Eigentlich sollte das nicht so besonders sein und ich möchte am liebsten gar nicht darüber reden, aber die Zeit lehrt mich, dass es noch immer präsent ist. Früher war ich schüchterner, aber jetzt habe ich wieder mehr Lust, darüber zu reden.

„Superior“ ist ja nicht nur der Höhepunkt der Wut, sondern auch das härteste, direkteste Stück auf dem Album. Ich nehme an, da besteht ein kausaler Zusammenhang?
Ich liebe diese grungigen, dissonanten Sounds, aber der Refrain war eigentlich ein Schmäh in der Probe. Powerchords mit verzerrter Gitarre passen ja normal nicht so zu Schmieds Puls, aber als ich wütend war, spielte ich das und fing dann zu lachen an, als ich den Refrain sang. Es hat mich so befreit, weil ich diese Wut rauslassen konnte und wer will schon die ganze Zeit wütend sein? Das macht absolut keinen Spaß, sondern nur müde. Ich muss jetzt noch bei jeder Probe dabei lachen, weil es einfach so platt ist. Die Jungs waren noch unsicher, aber für mich war es Zeit, so eine Nummer zu machen.

Nach den erfolgreichen zwei Alben und dem Amadeus, den euch quasi das Publikum selbst eingebracht hat, war es wichtig, nicht festzustecken. Muss man sich aber selbst stark pushen, um sich weiterzuentwickeln, weil man den Erfolgsweg strenggenommen weitergehen könnte?
Ich kann gar nicht anders und jedes Lied klingt sehr unterschiedlich. Mir wird so schnell fad, wodurch ich mich kaum wiederhole. (lacht) Ich würde mir das einfach selbst vorwerfen und es gibt einfach so viel Nuance. Das Spektrum und die Komplexität von sich vermeintlich widersprechenden Emotionen sind so spannend und ich verändere mich da selbst sehr oft. Ich habe schon jetzt Ideen für die nächsten Sachen und denke mir gerade, das nächste Album wird ein Choralbum oder beinhaltet nur Bläser.

Je früher du dir und dem Publikum die Angst vor Redundanz in der Musik nimmst, umso eher werden Sprünge verziehen werden. Quasi das Gegenteil des AC/DC-Schicksals. Auch Nirvana haben sich mit jedem Album neu erfunden.
Oder die Arctic Monkeys und Radiohead - das wahrscheinlich stärkste Beispiel dafür. Sie sind einfach jedes Mal total anders. Was für viele andere Led Zeppelin ist, ist für mich Radiohead - unser Drummer sieht das sicher anders. (lacht) Seit kurzem habe ich mit „Changes“ einen Ohrwurm von Black Sabbath. Das Lied ist so schön, auch wenn ich Ozzy Osbourne überhaupt nicht mag. Das einzige Genre, das ich nicht mag, ist Reggae. Der Stil ist für mich ein Song. Bis ich 14 war, habe ich den Song sehr gern gehabt, aber da wollte ich auch noch Rastafari sein und wusste noch nicht, wer Che Guevara wirklich war. Das geht sich heute nicht mehr aus. (lacht)

„Manic Acid Love“ hat auch kein Happy End. Der Song „The Urge Of Night“ leitet nicht wohlig in eine Umarmung, sondern endet eher wie eine US-Independent-Filmproduktion.
Sehr interessant, das ist mir gar nicht so aufgefallen. Bei den letzten Alben hatten wir einerseits einen augenzwinkernden Country-Song als Hidden Track und dann noch „You Can Go Now“. Traurig, aber abschließend. Die Nummer hört nicht auf, sie hat einfach kein Ende. Der Song ist im Text sehr prosaisch und ganz entfernt hat mich dazu Grace Jones inspiriert, auch wenn ich nicht viel über sie weiß. In einem Interview erzählte sie mal über die Magie der Nacht und wie viel kreativer und aktiver man dort ist. Ich bin jetzt kein 08/15-Nachtmensch, aber sie hat nicht Unrecht. Es gibt diesen Drang der Nacht - nicht die Party, sondern das Gegenteil davon. Gerade in Hernals kann man nachts super durch die stillen Gassen wandern. Man fühlt sich fast wie in Italien und in der Währinger Villengegend wie in Paris. Das Lied verspricht nichts, es steht einfach so. Die Nacht ist ein spezieller Ort.

Ist es für dich mittlerweile schwierig, dass du in kreativen Phasen zwischen Material für Schmieds Puls und Material für 5KHD unterscheiden kannst?
Die 5KHD-Songs „Trouble Boy“ und „Patience“ waren ursprünglich für Schmieds Puls gedacht. In der Trio-Formation hat es aber nicht funktioniert und so habe ich die mir so wichtigen Texte und Songs mitgenommen und von der Band umsetzen lassen. Es gibt also Nummern, die dort und dort funktionieren, aber es ich spüre es schon besser. Derzeit bin ich mit 5KHD gerade im Studio und wir probieren Sachen aus. Man merkt schon, ob man diese Akkorde nur auf der Gitarre verwenden kann oder andere woanders. Das ist insofern wichtig, als das es bei 5KHD eigentlich keinen Platz für Gitarren gibt.

Als akribische Arbeiterin - wie viel Perfektion ist möglich, ohne dass die Songs dabei an Emotionalität einbüßen?
Mein Perfektionismus ist nicht so technischer Natur, aber vor allem die Vision muss perfekt umgesetzt sein. Da geht es nicht um das perfekte Spielen oder den idealen Mix oder Master, weil das Tollpatschige und Spontane ist oft das Beste. Die von der Stimmung besten Takes wurden genommen, nicht die, die am perfektesten klangen. Wenn ich bereit bin, dann muss es sitzen. Komponieren und improvisieren ist gut, aber das wichtigste ist die Vorbereitung. Du kannst Momente nicht planen, aber unterstützen, dass sie passieren. Ich richte mir alles so ein, dass dieses Passieren schließlich geschehen kann. Nach dem fünften Take sollten wir es aufgeben und ein andern Mal weitermachen, denn dann ist die Emotion meist weg. Bei manchen Songs muss ich nuscheln und das mache ich in der Früh - da geht das von ganz allein. (lacht) Da kommst du vom körperlichen in den emotionalen Zustand und dann ist es leichter, in so eine Rolle reinzukommen.

Du hast mal gesagt, deine größte Angst wäre es, deinen eigenen Vorstellungen nicht gerecht werden zu können. Hat sich das über die Jahre und mit dem Erfolg gebessert?
Ein gewisses Grundvertrauen ist schon da, aber das ist immer sehr zerbrechlich - bei jedem Menschen. Ein New Yorker Jazzgitarrst, der in Wien geboren ist, hat mir einen wichtigen Satz gesagt, als ich viele Selbstzweifel hatte. Er lautete: „Just tell yourself, your craft is excellent“. Auch wenn es nicht stimmt, muss man sich das sagen, weil das Mantra wichtig ist. Es ist wie beim Fahrradfahren - vieles geht einfach von selbst. Man muss üben sich zu vertrauen und seine Synapsen zu aktivieren. Ich habe schon krasse Nervositätszustände vor Konzerten und da muss ich in der Lage sein, mir zu sagen, dass ich mir vertrauen kann. Die Ansprüche wachsen natürlich nach wie vor ins Unendliche und werden immer größer. Der Anspruch verändert sich aber auch insofern, dass ich mittlerweile entspannen kann. Es ist auch mal wichtig zu sagen: „Atme durch, es ist okay“. Man hört, wenn du unendlich gestresst bist und keine Fehler machen willst. Ich bin leider so und habe eine furchtbar genaue Vorstellung. Umso wichtiger ist es, dieses Mantra in die Vorstellung zu integrieren und dadurch eine freiere Person zu werden. Eine Sklavin von sich selbst zu sein ist nicht gut.

Live in Österreich
Schmieds Puls stellen ihr neues Album „Manic Acid Love“ auch einige Male in Österreich vor. Am 10. Oktober in der Stadtwerkstatt Linz, am 11. Oktober in der Remise in Bludenz, am 12. Oktober in der Salzburger ARGEKultur, am 18. Oktober im Grazer Orpheum, am 19. Oktober im Innsbrucker Treibhaus, am 20. Oktober im Kremser Kino im Kesselhaus und schlussendlich am 25. Oktober im Wiener WUK. Alle weiteren Infos und Tickets für die Konzerte erhalten Sie unter www.schmiedspuls.com

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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