Mo, 24. September 2018

Bilanz für 2018

24.08.2018 11:56

Ramsau war die regenreichste Gemeinde des Landes

Bevor es am Freitag wieder einmal schwere Unwetter in der Steiermark geben könnte, veröffentlichte der Wetterdienst Ubimet eine Statistik der bisher regenreichsten und trockensten Gemeinden 2018. Ramsau am Dachstein liegt dabei österreichweit in Front. Die trockensten Orte der Steiermark befinden sich im Mürztal.

In Ramsau gab es in Summe 1055 Millimeter Regen, damit liegt man ganz knapp vor Bad Kleinkirchheim in Kärnten (1054 Millimeter). An 130 Tagen hat es heuer in der Ramsau geregnet, an 66 ergiebiger (das heißt, mit mehr als fünf Millimeter Niederschlag).

In der Steiermark-Statistik folgen Turrach (948 Millimeter), Hohentauern (798), Pusterwald (730) und das südoststeirsiche Paldau (665). Die trockensten Orte befinden sich allesamt im Mürztal: In St. Marein im Mürztal gab es 579 Millimeter Niederschlag, in St. Lorenzen 580 Millimeter, in Mürzhofen 581 Millimeter sowie in Turnau 592 Millimeter. In Turnau befindet sich mit dem Ortsteil Au auch sogar der trockenste Ort des Landes.

Andere Bundesländer viel trockener
Im Vergleich zu anderen Bundesländern wie dem Burgenland, Nieder- und Oberösterreich hat es in der Steiermark aber recht viel geregnet. Laut Ubimet gab es heuer so gut wie überall in Österreich weniger nasse Tage als 2017. „Die regionale Verteilung zeigt, dass die meisten Regentage im Bereich der Nordalpen und Südalpen aufgetreten sind.“

Die meisten Niederschläge fielen übrigens nicht in Zusammenhang mit großräumingen Wetterfronten, sonder mit lokalen Schauern und Gewittern. 

 krone.at
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