17 Jahre ist es her, seit Patrick Swayze und Jennifer Gray "Dirty Dancing" praktizierten. Das tanzverrückte Sequel "beamt" uns in das prärevolutionäre Kuba des Jahres 1958, wo ein behütetes amerikanisches Töchterchen und ein heißblütiger Kellner bei sündigen Latinorhythmen auf Tuchfühlung gehen.
Der Knatsch im US-Elternhaus ist vorprogrammiert,verliert doch die weizenblonde Katey (Romola Garai) in Javiers(Diego Luna) Armen jegliche Zurückhaltung. Auch das "horizontaleRhythmusgefühl" stimmt! Routiniertes Charisma auf dem Parkettbeweist einmal mehr "Good Old Swayze", der, ganz professionellerEintänzer, den choreographischen Nahkampf mit Katey wagt.
Sommermärchen "Bacardi-Feeling" plus Herzklopfen sind seicht-netterUnterhaltungsgarant für dieses Sommermärchen. Der politisch-brisanteHintergrund und Moralkodex kosten Regiesseur Guy Ferland nur einlocker-dreckiges - dirty! - Lächeln.
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