Di, 21. August 2018

30 Personen beteiligt

19.05.2018 15:24

Massenschlägerei und Schuss am Hauptbahnhof Linz!

Der Linzer Bahnhof ist erneut zum Brennpunkt der Gewaltszene geworden: An die 30 Jugendliche - afghanische Asylwerber - lieferten sich am Freitagnachmittag eine wüste Schlägerei. Ein 18-Jähriger war zuvor alleine mit einer Softgun der Gruppe entgegengetreten, hatte in die Luft geschossen und so die Prügelei offenbar provoziert.

Die Auseinandersetzung unter den Asylwerbern dürfte schon am Vorabend im Bereich der Bürgerstraße ihren Anfang genommen haben. Fortgesetzt wurde sie am Freitag nach 17 Uhr nahe dem Landesdienstleistungszentrum, wo die Anwesenden - bewaffnet mit Holzlatten - aufeinander einprügelten.

Zuvor hatte sich ein 18-Jähriger, bewaffnet mit einer Softgun, der Gruppe offenbar alleine entgegengestellt und in die Luft geschossen, woraufhin die jungen Asylwerber auf ihn losgingen und einschlugen.

18-Jähriger verletzt ins Krankenhaus gebracht
Der junge Afghane konnte sich allerdings losreißen und flüchtete verletzt zur Polizei. Er wurde nach der Erstversorgung mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Die Softgun konnte von der Exekutive nicht gefunden werden.

Als mehrere Streifenwagen am Ort des Geschehens ankamen, löste sich die Schlägertruppe in Windeseile auf und ergriff die Flucht - die Lage beruhigte sich daraufhin wieder. Im Zuge der Fahndung konnten Polizisten am Bahnhofsgelände zwei Verdächtige im Alter von 19 Jahren ausfindig machen - die beiden Afghanen wurden wegen Körperverletzung angezeigt. 

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.