Do, 19. Juli 2018

Wenige Tage nach Start

03.04.2018 16:08

Indien verliert Kontakt zu neuem Satelliten

Indiens Raumfahrtbehörde ISRO hat den Kontakt zu einem Satelliten verloren, der erst vor wenigen Tagen seine Umlaufbahn erreicht hatte. Der Kontakt zu Satellit GSAT-6A war während der Vorbereitung seines dritten und letzten Bahnmanövers am Wochenende abgebrochen.

Der mehr als 2100 Kilogramm schwere Satellit sollte die Kommunikation des Militärs verbessern helfen. Er war erst am Donnerstag vom südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh aus ins Weltall geschossen worden. Die Bemühungen, die Verbindung zu GSAT-6A herzustellen, seien im vollen Gange, erklärte die ISRO in einer Mitteilung.

Das Raumfahrtprogramm ist ein prestigeträchtige Errungenschaft Indiens und verdeutlicht den Aufstieg des Landes zu einer wichtigen Wirtschaftsmacht. Im Februar 2017 brachte die ISRO mit einer einzigen Rakete eine Rekordzahl von 104 Satelliten erfolgreich ins Weltall.

Doch es kommt auch immer wieder zu Misserfolgen. Im August vergangenen Jahres gab es eine große technische Panne beim Versuch, einen Navigationssatelliten ins All zu schießen.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.