4.000 Euro Sachschaden und ein gehöriger Schrecken für einen Gleisdorfer Bauern - dafür sind die beiden Übeltäter im Bild verantwortlich! Laut Polizei hatten die Ziegen am Wochenende nämlich ein Stromkabel angeknabbert, was dazu führte, dass ihr Unterstand im Bezirk Weiz nun in Schutt und Asche liegt.
Am Samstag um 7.56 Uhr bemerkte der 55-jährige Landwirt, dass der Tierunterstand bei seinem Anwesen lichterloh brannte. Die Feuerwehren Labuch und Gleisdorf schafften es, ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Die beiden Ziegen und ein Hase konnten laut Polizeibericht vom Dienstag "zum Glück aus dem brennenden Unterstand flüchten".
Kurzschluss durch hohe Luftfeuchtigkeit Wie Brandermittler feststellten, dürfte eines der Tiere ein Elektrokabel beschädigt haben. Die durch den Regen bedingt hohe Luftfeuchtigkeit verursachte an der beschädigten Leitung einen Kurzschluss, worauf es auf dem gesamten Anwesen zu einem Stromausfall kam. Der Landwirt aktivierte den Stromschalter - dadurch soll der Brand schließlich ausgebrochen sein.
Möglicherweise war's ja doch der Hase, der das Stromkabel bearbeitet hatte, die beiden Ziegen gelten aber als Hauptverdächtige...
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