Kein Geld in der Tasche, aber viel Freizeit und noch mehr Übermut: Die jungen, meist arbeitslosen Täter (15 bis 20 Jahre) sollen 30 Einbrüche auf dem Kerbholz haben.
„Leben in Saus und Braus finanziert“
Bei ihren Coups hatten sie es vor allem auf Geld, aber auch auf moderne Spielkonsolen, Handys und Navigationsgeräte abgesehen. „Mit der Beute finanzierten sie sich ein Leben in Saus und Braus. Einige kauften mit dem Geld auch Suchtgift“, berichtet ein Polizist. Nachsatz: „Bei vielen Einbrüchen ließen die Täter auch ihrer Zerstörungswut freien Lauf.“
Auf die Spur der Verdächtigen kamen Drogenfahnder nach einem gezielten Hinweis. Die beiden mutmaßlichen Haupttäter – 16 und 18 Jahre – aus dem Irak beziehungsweise Serbien sitzen in Untersuchungshaft. Für die weiteren zehn Komplizen setzte es Anzeigen.
von Mark Perry und Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung










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