Die 37-jährige Eigentümerin war zum Glück nicht zu Hause, als das Projektil, ein Geschoss vom Kaliber 7,65 mm, die Mauer ihres Fertighauses durchschlug, gegen eine Innenwand prallte und auf dem Fußboden liegenblieb.
Der Schütze erklärte am Freitag gegenüber der Polizei, er habe gedacht, das Projektil sei in der Erde eingeschlagen. Erst durch Medienberichte habe er von dem "Schussattentat" erfahren. Ein Zusammenhang mit den Schüssen auf ein Einfamilienhaus und einen Bus in Glojach in der Oststeiermark am 15. September, bestehe laut Polizei nicht.
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