Plötzlicher Tod

20-jähriger Obersteirer sackt in Auto zusammen

Steiermark
27.07.2009 16:07
Ein 20-jähriger Obersteirer ist am Sonntag im Auto seiner Freunde zusammengesackt und wenig später an einer Tankstelle verstorben. Zufällig anwesende Ärzte versuchten noch, den jungen Mann wiederzubeleben - doch ohne Erfolg. Alkoholgenuss dürfte bei dem Burschen einen Überdruck im Gehirn ausgelöst haben, so die Leobner Staatsanwaltschaft am Montag.

Der junge Mann aus St. Georgen ob Judenburg war um 6.40 Uhr gemeinsam mit vier Freunden auf dem Weg zu einer Tankstelle in Rothenthurm im Bezirk Judenburg. Dort stiegen alle bis auf den 20-Jährigen aus, denn er war einfach nicht mehr wach zu bekommen. 

Reanimation erfolglos
Seine Freunde zogen ihn daraufhin aus dem Auto und legten ihn neben dem Pkw auf den Boden. Zur gleichen Zeit tankten zwei Ärzte, die auf der Durchreise waren, daneben ihr Fahrzeug auf. Die Mediziner begannen sofort mit der Reanimation, doch auch der wenig später eintreffende Notarzt konnte den Burschen nicht mehr retten.

Obduktion angeordnet
Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion des Leichnams an. Diese ergab, dass der junge Mann an "latentem Hirndruck" gelitten hatte. Das sei bei ihm als "Anlageleiden" vorhanden gewesen. Alkoholgenuss hätte einen Überdruck im Hirn ausgelöst und in weiterer Folge zum Tod geführt. Dies hätte aber auch durch erhöhte Sonneneinstrahlung geschehen können, hieß es.

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